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II 2018 61
 
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Entscheid vom 20. August 2018
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
Krankenkasse B.________
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Krankenversicherung (Rechnung; Frist-Wiederherstellungsgesuch)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1952) war 2017 bei der Krankenkasse B.________ obligatorisch krankenversichert (Vi-act. 2). Im Auftrag der IV führte Dr.med. C.________ (Facharzt ORL FMH) am 19. Juni 2017 eine spezialärztliche Begutachtung für eine Hörgeräteexpertise durch (Vi-act. 3). Im Nachgang zur Begutachtung stellte Dr.med. D.________ der B.________ am 28. August 2017 Rechnung für eine Konsultation sowie eine erschwerte Gehörgangsreinigung mittels Mikroskop, total Fr. 49.55 (Vi-act. 5). Am 8. Februar 2018 führte er dazu gegenüber der B.________ aus, um eine objektive Gehörsmessung durchführen zu können, habe der Gehörgang beidseits gereinigt werden müssen. Diesen Aufwand habe er entsprechend den gesetzlichen Grundlagen der Krankenkasse (und nicht der die spezialärztliche Begutachtung in Auftrag gebenden IV-Stelle) in Rechnung gestellt (Vi-act. 4).
\n B. Die B.________ stellte A.________ mit Leistungsabrechnung Nr. 1343291 vom 20. September 2017 für die Behandlung bei Dr.med. C.________ Fr. 49.55 in Rechnung (Franchise; Vi-act. 6). Am 28. November 2017 erfolgte eine Zahlungserinnerung (Vi-act. 7) und am 25. Januar 2018 eine Mahnung (Vi-act. 8). Mit Mail vom 26. Januar 2018 verlangte A.________ von der B.________ eine beschwerdefähige Verfügung, da der Rechnungsbetrag von ihm nicht geschuldet sei (Vi-act. 11).
\n C. Am 16. Februar 2018 verfügte die B.________ gegenüber A.________:
\n 1.  Die Verrechnung der Gehörgangsreinigung, welche am 19.6.2017 durch Herrn Dr.med. C.________ (vor Durchführung der IV-Expertise) durchgeführt wurde, erfolgte gemäss den gültigen tariflichen Bestimmungen und entspricht den Vorgaben des Krankenversicherungsgesetzes (KVG).
\n 2. Die Rechnung Nr. 81956 vom 28. August 2017 über CHF 49.55 der Arztpraxis Dr.med. C.________ wird nicht storniert und die Kosten werden nicht von der Arztpraxis zurückgefordert.
\n 3. Es werden keine Parteikosten erstattet.
\n 4. Einer allfälligen Einsprache wird die aufschiebende Wirkung entzogen.
\n D. Am 19. März 2018 erhob A.________ gegen die Verfügung vom
\n 16. Februar 2018 Einsprache (Vi-act. 13). Mit Einspracheentscheid vom 10. April 2018 wurde die Einsprache teilweise − mit Bezug auf die aufschiebende Wirkung − gutgeheissen und im Übrigen jedoch abgewiesen (Vi-act. 14).
\n E. Mit Eingabe vom 3. Juni 2018 gelangt A.________ ans Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit den Rechtsbegehren:
\n 1. Die Frist zur Beschwerde an das kant. Versicherungsgericht sei (gem.