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\n \n \n II 2018 74
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| \n Entscheid vom 27. August 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n Dr.iur. Thomas Twerenbold, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n Korporation X.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt …,
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| \n gegen
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| \n Kantonale Steuerkommission, Bahnhofstrasse 15, Postfach 1232, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Güterschätzungen (Schätzung Gewerbeliegenschaft)
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Sachverhalt:\n
A. Die Korporation X.________ erwarb mit Kaufvertrag vom 9. April 2015 und Grundbucheintrag vom 1. Juli 2015 von der Y.________AG die Liegenschaft GB-Nr. xxx U.________/SZ mit Gewerbegebäude, Kleingebäude, Unterstand, Gartenanlage, übrige humusierte Fläche, übrige befestigte Fläche (einschliesslich Fr. 780'000.-- für das Inventar gemäss separater Liste) zu einem Kaufpreis von total Fr. 10'780'000.-- (vgl. Schätzungsakten act. 5 ff. u. 23 ff.). Die Gebäulichkeiten dienten ehemals dem Betrieb einer Grossraummetzgerei und Fleischverarbeitung. Die Grundstückfläche beträgt 14'874 m2, der umbaute Raum (nach SIA-Normen) 40'360 m3 (Altbau 1972) und 46'657 m3 (Neubau 1990 [Betriebserweiterung und Sanierung]) (vgl. Schätzungsakten act. 29 ff.).
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B. Mit amtlicher Schätzungsverfügung vom 21. Dezember 2015 setzte die Schätzungsabteilung der kantonalen Steuerverwaltung infolge Erwerbs dieses Grundstücks durch die Korporation X.________ den Vermögenssteuerwert mit Wertgültigkeit ab 1. Juli 2015 (Erwerbsdatum) auf Fr. 18'377'520.-- fest (vgl. Schätzungsakten act. 1 ff. u. 16 ff.).
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C. Die gegen die steueramtliche Schätzungsverfügung erhobene Einsprache der Korporation X.________ vom 20. Januar 2016 (vgl. Akten des Einsprachevorverfahrens act. 8 ff.) hiess die Kantonale Steuerkommission mit Einspracheentscheid vom 11. Juni 2018 teilweise gut und reduzierte den Vermögenssteuerwert von Fr. 18'377'520.-- auf Fr. 16'375'520.-- (vgl. Bf-act. 2 = Akten des Verfahrens vor der Steuerkommission act. 1 ff.).
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D. Gegen diesen Einspracheentscheid der Kantonalen Steuerkommission vom 11. Juni 2018 (Versand: 20.6.2018) erhebt die Korporation X.________ mit Eingabe vom 19. Juli 2018 (Postaufgabe) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit folgenden Rechtsbegehren:
\n 1.
Der Einspracheentscheide der Steuerkommission vom 11. Juni 2018 sei aufzuheben und der Vermögenssteuerwert des Grundstückes GB xxx U.________/SZ sei auf Fr. 10'000'000.00 festzulegen.
\n 2.
Eventuell sei die angefochtene Liegenschaftsschätzungsverfügung im Sinne der nachstehenden Begründung zur Neuveranlagung eines wesentlich tieferen Vermögenssteuerwertes an die Vorinstanz bzw. an die Einschätzungsbehörde zurückzuweisen.
\n 3.
Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Kantons Schwyz.
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E. Mit Vernehmlassung vom 13. September 2018 beantragt die Vorinstanz, die Beschwerde sei unter Kostenfolge zu Lasten der Beschwerdeführerin vollumfänglich abzuweisen. Im Weiteren haben die Parteien Replik, Duplik, Triplik und Quadruplik eingereicht.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1. Streitig ist die Grundstückbewertung, welche für die Erhebung der Vermögenssteuer resp. Minimalsteuer bei den übrigen juristischen Personen massgeblich ist (vgl. § 78 in Verb. mit