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\n \n \n II 2018 75
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| \n Entscheid vom 13. Dezember 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n B.________ AG, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Krankenversicherung (Kostenbeteiligung)
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Sachverhalt:\n
A. E.________ (Jg 1970), seine Ehefrau (Jg 1985) und der gemeinsame Sohn (Jg 2014) waren ab 2014 bei der B.________ AG (kurz: B.________) nach KVG obligatorisch krankenpflegeversichert (Ehefrau mit Jahres-Franchise von Fr. 300.--, Selbstbehalt Fr. 700.--). Am 13. Juli 2016 kündigten E.________ und seine Ehefrau ihre Grundversicherung KVG bei der B.________ auf Ende 2016 (Vi-act. 5-8).
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B. Am 26. Juli 2016 stellte die B.________ E.________ eine Leistungsabrechnung über Fr. 1'001.-- für den Transport seiner Ehefrau am 28. Mai 2016 durch ein schwyzerisches Transport- und Rettungsunternehmen zu. Hintergrund dieser Leistungsabrechnung war, dass die Ehefrau aufgrund einer vorzeitigen Geburt ihres (zweiten) Kindes zu Hause notfallmässig ins Spital F.________ eingeliefert werden musste. In der Leistungsabrechnung bezifferte die B.________ ihren Anteil an den Transportkosten auf Fr. 500.--, während der Ehefrau von E.________ ein Anteil von Fr. 501.-- auferlegt wurde. Die von ihr im 2016 als Kostenbeteiligung KVG bis dahin bereits bezahlte Franchise wurde auf Fr. 0.-- beziffert, ebenso der bezahlte Selbstbehalt (Vi-act. 9 und 17).
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C. Am 13. Dezember 2016 stellte die B.________ E.________ für Behandlungen seines Sohnes vom 31. Oktober 2016 bis 15. November 2016 eine Leistungsabrechnung in Höhe von Fr. 27.55 zu (10% Selbstbehalt von Fr. 275.35; Vi-act. 12).
\n Am 22. Dezember 2016 erhielt E.________ von der B.________ eine weitere Leistungsabrechnung in Höhe von Fr. 43.30 für einen Laboruntersuch seiner Ehefrau am 13. Dezember 2016 (Vi-act. 13). Für diese Leistungsabrechnung stellte die B.________ E.________ am 18. Februar 2017 eine Zahlungserinnerung zu (Vi-act. 14). Nachdem eine Zahlung ausblieb, stellte ihm die B.________ am 25. März 2017 eine letzte Mahnung vor der Betreibung zu (Ausstand Fr. 43.30 zuzüglich Mahnspesen Fr. 20.--). Da keine Zahlung erfolgte, leitete die B.________ gegen E.________ die Betreibung ein.
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D. Mit Zahlungsbefehl des Betreibungsamtes G.________ vom 20. September 2017 (zugestellt am 26.9.2017) in der Betreibung Nr. ________ wurde E.________ zur Zahlung von Fr. 70.85 [27.55 + 43.30] für \"KVG Leistungsabrechnung 13.12.16, 22.12.16\" sowie Umtriebs- und Mahnspesen von Fr. 140.-- aufgefordert (Vi-act. 16). Dagegen erhob E.________ am 2. Oktober 2017 Rechtsvorschlag. In seinem Begleitschreiben (datiert vom 30.9.2017) hielt er fest, dass er die Leistungsabrechnung für seinen Sohn in Höhe von Fr. 27.55 bereits im Februar 2017 beglichen habe. Die Leistungsabrechnung von Fr. 43.30 für seine Ehefrau sei hingegen nicht gerechtfertigt (Vi-act. 17).
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E. Mit Verfügung vom 6. Oktober 2017 hob die B.________ den von E.________ am 2. Oktober 2017 erhobenen Rechtsvorschlag auf. Die Forderung wurde wie folgt ausgewiesen (Vi-act. 18):
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Beträge:\n
Grundforderung
CHF
70.85
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Nebst Zins zu 5.00% auf CHF 0.00
CHF
0.00
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Mahnspesen
CHF
40.00
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Umtriebsspesen
CHF
200.00
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Betreibungskosten
CHF
33.30
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abzügl. Gutschriften
CHF
0.00
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abzüglich Zahlungen
CHF
-27.55
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abzüglich Abschreibungen
CHF -100.00\n
Aktuell Forderung CHF 216.60\n
F. Mit E-Mail vom 2. November 2017 (Unterschrift nachgereicht) erhob E.________ Einsprache gegen die Verfügung der B.________ vom 6. Oktober 2017 (Vi-act. 20 und 21).
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G. Mit Einspracheentscheid vom 29. Juni 2018 entschied die B.________ wie folgt:
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1.
Die Einsprache vom 2. November 2017 wird teilweise gutgeheissen.
\n 2.
Der Einsprecher wird verpflichtet, der B.________ AG den Betrag von CHF 163.30 (zzgl. Betreibungskosten in der Höhe von CHF 33.30) zu bezahlen.
\n 3.
Die Verfügung vom 6. Oktober 2017, womit der Rechtsvorschlag in der Betreibung Nr. ________ des Betreibungsamtes G.________ aufgehoben wurde, wird im Umfange von CHF 196.60 bestätigt.
\n 4.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet (