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II 2018 80
 
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Entscheid vom 5. Dezember 2018
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Stefan Getzmann, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
 
gegen
 
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  1. Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
    \n Vorinstanz,
  2. \n
  3. C.________ GmbH,
    \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. D.________,
  4. \n
Beigeladene,
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Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (sozialversicherungs­rechtliche Stellung)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1971) ist ausgebildete Physiotherapeutin und arbeitet als solche im Anstellungsverhältnis in einer Praxis in Zürich. Mit Verfügung ________ 2017 des Amtes für Gesundheit und Soziales des Kantons Schwyz erhielt A.________ die kantonale Berufsausübungsbewilligung als Physiotherapeutin (vgl. Vi-act. 1).
\n B. Am 2. Juni 2017 meldete sich A.________ bei der Ausgleichskasse des Kantons Schwyz als Selbständigerwerbende (Einzelfirma) an. Als Geschäfts­adresse gab sie die Adresse der C.________ GmbH in E.________ an. Neben weiteren Unterlagen reichte A.________ unter anderem einen zwischen ihr und der C.________ GmbH am 28. Oktober 2016 abgeschlossenen Service-Vertrag ein (Vi-act. 1).
\n C. Mit Schreiben vom 19. Juni 2017 teilte die Ausgleichskasse Schwyz A.________ mit, dass man sie aufgrund der erfolgten Abklärungen für die Zeit ab Februar 2017 als Arbeitnehmerin der C.________ GmbH betrachte (Vi-act. 3). Hierzu nahm A.________ am 22. September 2017 Stellung (Vi-act. 3). Am 29. September 2017 stellte sie der Ausgleichskasse Schwyz die im Service-Vertrag vom 28. Oktober 2016 genannten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Beigeladenen zu (Vi-act. 5).
\n D. Mit Schreiben vom 4. Oktober 2017 hielt die Ausgleichskasse Schwyz an ihrer Beurteilung des Beitragsstatus fest (Vi-act. 6). Am 17. November 2017 ersuchte die nunmehr beanwaltete A.________ für den Fall des Festhaltens an der Qualifikation als Selbständigerwerbende um den Erlass einer anfecht­baren Verfügung (Vi-act. 7).
\n E. Nach einem weiteren Austausch der jeweiligen Standpunkte seitens der Vorinstanz mit Schreiben vom 18. Dezember 2017 und der Beschwerdeführerin vom 1. Februar 2018 (Vi-act. 8 und 9) verfügte die Ausgleichskasse Schwyz am 12. Februar 2018 die Einstufung von A.________ als Unselbständigerwerbende (Vi-act. 10). Dagegen liess A.________ am 15. Februar 2018 Einsprache erheben (Vi-act. 11).
\n F. Mit Einspracheentscheid (Nr. 1029/18) vom 14. Juni 2018 wies die Ausgleichskasse die Einsprache vom 15. Februar 2018 ab (Zustellung am 18.6.2018).
\n G. Mit Eingabe vom 20. August 2018 lässt A.________ (unter Berücksichtigung des Fristenstillstands über die Sommerferien,