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\n \n \n II 2018 81
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| \n Entscheid vom 16. Januar 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt D.________,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Vermittlungsfähigkeit)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1966, serbischer Staatsangehöriger, Niederlassungsbewilligung Ausweis C) arbeitete zuletzt im Teilzeitpensum als Zeitungsverträger bei der E.________ AG in Emmenbrücke. Infolge, seit 29. August 2016 andauernder, 100%iger Arbeitsunfähigkeit von A.________, teilte ihm der Arbeitgeber Ende Februar 2017 mit, dass das Arbeitsverhältnis unter Berücksichtigung der Sperrfrist per 30. April 2017 aufgelöst werde (vgl. angefocht. Einspracheentscheid Erw. 11). Am 14. Februar 2017 stellte A.________ einen Antrag auf Arbeitslosenentschädigung für ein Teilzeitpensum (15 Stunden/Woche). Er gab an, zur Zeit 100% arbeitsunfähig zu sein (Vi-act. 1). Gleichentags meldete ihn das Regionale Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) Goldau zur Arbeitsvermittlung an (Vi-act. 1 und 2). Gemäss den eingereichten Zeugnissen seines Hausarztes war A.________ ab 22. März 2017 noch 80% arbeitsunfähig (vgl. Vi-act. 14 Beilage 2, vgl. auch Vi-act. 3 und 4)
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B. Am RAV-Beratungsgespräch vom 27. September 2017 wurde A.________ mitgeteilt, dass er zur Prüfung seiner Vermittlungschancen für die Teilnahme am Programm zur vorübergehenden Beschäftigung (PvB) beim Verein Impuls in
\n Ibach aufgeboten werde (Vi-act. 3); die Einsatzvereinbarung (mit vorgesehener Einsatzdauer vom 4.12.2017-3.6.2018) unterzeichnete A.________ am 29. November 2017 (Vi-act. 5). Am 13. Dezember 2017 wurde das PvB vorzeitig abgebrochen (Vi-act. 6).
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C. Am 13. Dezember 2017 überwies das RAV Goldau dem Amt für Arbeit das Dossier von A.________ zur Überprüfung der Vermittlungsfähigkeit. Mit Schreiben vom 18. Dezember 2017 ersuchte das Amt für Arbeit A.________ um Beantwortung mehrerer Fragen. Die Antworten reichte A.________ am 22. Dezember 2017 ein (Vi-act. 8 und 9). Er führte darin aus, dass er sich weiterhin für eine leidensangepasste Tätigkeit im 20%-Pensum (2h/Tag) als arbeitsfähig erachte.
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D. Mit Verfügung vom 5. Januar 2018 verneinte das Amt für Arbeit für A.________ die Vermittlungsfähigkeit ab dem 14. Dezember 2017. Der Entschädigungsantrag wurde ab diesem Zeitpunkt bis auf weiteres abgewiesen (Vi-act. 10). Dagegen liess A.________ durch seinen Rechtsvertreter mit Eingaben vom 2. Februar 2018 und vom 23. März 2018 Einsprache erheben (Vi-act. 11 und 14). Am 11. Juni 2018 wurde u.a. das Arztzeugnis von Hausarzt Dr.med. B.________ vom 8. Juni 2018 eingereicht, nach welchem A.________ vom 29. August 2016 bis 21. März 2017 vollständig und ab 22. März 2017 zu 80% arbeitsunfähig geschrieben war (Vi-act. 19).
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E. Mit Einspracheentscheid (Nr. 125/18) vom 3. Juli 2018 weist das Amt für Arbeit die Einsprache vom 23. März 2018 ab und bestätigt die Verfügung vom 5. Januar 2018 (Vi-act. 20).
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F. Mit Eingabe vom 3. September 2018 lässt A.________ gegen den am 4. Juli 2018 zugestellten Einspracheentscheid unter Berücksichtigung der gesetzlichen Fristenstillstandsregelung (