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\n \n \n II 2018 88
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| \n Entscheid vom 22. November 2018
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Erwerbsersatzordnung (versicherter Verdienst)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ meldete sich mit Gesuch vom 28. Mai 2018 bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug einer Erwerbsausfallentschädigung für den Zeitraum vom 16. bis 17. bzw. vom 23. bis 30. April 2018, d.h. für insgesamt zehn Tage an (AK-act. 1ff.). Mit Sammelabrechnung vom 8. Juni 2018 bzw. (nach Verlangen) mit Verfügung vom 14. Juni 2018 legte die Ausgleichskasse den Tagesansatz für die Erwerbsausfallentschädigung auf Fr. 62.-- fest (AK-act. 10f.). Dies ergab für die entschädigungsberechtigte Zeit vom 16. bis 17., 23. bis 28. und 29. bis 30. April 2018 (10 Tage) nach Abzug der Beiträge (AHV/IV/EO) eine Entschädigung in der Höhe von Fr. 581.45 (AK-act. 10f.).
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B. Gegen die Verfügung vom 14. Juni 2018 liess A.________ am 11. Juli 2018 bei der Ausgleichskasse Schwyz Einsprache erheben, welche mit Einspracheentscheid vom 28. August 2018 im Sinne der Erwägungen abgewiesen wurde.
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C. Dagegen lässt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz am 28. September 2018 fristgerecht Beschwerde einreichen, mit folgenden Anträgen:
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\n - Es sei der Einsprache-Entscheid aufzuheben und dem Beschwerdeführer eine Erwerbsausfallentschädigung nach Gesetz auszurichten.
\n - Unter Kosten- und Entschädigungsfolge zulasten der Beschwerdegegnerin.
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D. Mit Vernehmlassung vom 22. Oktober 2018 beantragt die Ausgleichskasse, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 28. September 2018 sei abzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Beschwerdeführers.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Personen, die Zivildienst leisten, haben für jeden anrechenbaren Diensttag gemäss dem Zivildienstgesetz vom 6. Oktober 1995 Anspruch auf eine Entschädigung (