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\n \n \n II 2019 35
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| \n Entscheid vom 17. Juni 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Vermittlungsfähigkeit)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1997) stellte am 26. Oktober 2018 Antrag auf Arbeitslosenentschädigung per 23. Oktober 2018, nachdem ihr der Arbeitgeber am 23. Oktober 2018 die Arbeitsstelle fristlos gekündigt hatte (Vi-act. 1). Das RAV B.________ hat A.________ per 25. Oktober 2018 zur Arbeitsvermittlung angemeldet.
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B. Am 25. Oktober 2018 wurde A.________ auf den 6. November 2018 zum ersten Beratungsgespräch ins RAV B.________ eingeladen. Diesem blieb sie fern (Vi-act. 3 und 4), weshalb sie am 19. November 2018 für sieben Tage in der Anspruchsberechtigung eingestellt wurde (Vi-act. 6). Eine weitere Einladung erfolgte für den 23. November 2018 (Vi-act. 7). Da sie auch dieser keine Folge leistete, überprüfte das Amt für Arbeit die Vermittlungsfähigkeit von A.________ (Vi-act. 8). Nachdem diese innert Frist keine Stellungnahme einreichte, erkannte das Amt für Arbeit mit Verfügung vom 11. Dezember 2018, A.________ gelte ab dem 25. Oktober 2018 als vermittlungsunfähig; der Entschädigungsanspruch werde ab diesem Zeitpunkt bis auf weiteres abgewiesen (Vi-act. 9).
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C. Gegen die Verfügung vom 11. Dezember 2018 erhob A.________ am 24. Januar 2019 Einsprache. Sie habe sich am 25. Oktober 2018 beim RAV angemeldet und sei kurz darauf zu ihrem kranken Vater ins Ausland geflogen. Sie entschuldige sich, dass sie dies nicht gemeldet habe und hoffe, die Vorschriften rückwirkend sauber erfüllen zu dürfen (Vi-act. 10).
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D. Mit Einspracheentscheid Nr. 109/2019 vom 10. April 2019 hiess das Amt für Arbeit die Einsprache teilweise gut, indem A.________ die Vermittlungsfähigkeit ab dem 1. April 2019 anerkannt wurde.
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E. Gegen den Einspracheentscheid Nr. 109/2019 vom 10. April 2019 erhebt A.________ am 25. April 2019 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem sinngemässen Antrag, den Entscheid aufzuheben.
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F. Mit Vernehmlassung vom 24. Mai 2019 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG; SR 837.0) vom 25. Juni 1982 zählt die für die Arbeitslosenentschädigung massgeblichen Anspruchsvoraussetzungen auf. Zu den gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen gehört u.a. gemäss