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II 2019 45
 
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Entscheid vom 19. August 2019
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Philipp Mazenauer, a.o. Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht / hypothetisches
\n Einkommen)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geboren ________ 1948) ist verheiratet mit C.________ (geboren ________ 1960). Sie sind die Eltern von D.________ (geboren ________ 1999) und E.________ (geboren ________ 2006). A.________ meldete sich am 31. August 2018 (Posteingang) bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug von Ergänzungsleistungen (EL) zur Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) an (Vi-act. 1).
\n B. Gleichentags forderte die Ausgleichskasse Schwyz A.________ schriftlich auf, ihr weitere Unterlagen sowie den dem Schreiben beiliegenden Fragebogen ausgefüllt zuzusenden (Vi-act. 13). Dieser Aufforderung kam A.________ am 21. September 2018 (Posteingang) nach (Vi-act. 15-23).
\n C. Mit Schreiben vom 24. September, 1. und 12. Oktober 2018 forderte die Ausgleichskasse Schwyz A.________ zur Einreichung weiterer Unterlagen und zur Beantwortung ergänzender Fragen auf (Vi-act. 24, 28, 33). Diesem Ersuchen kam A.________ am 27. September bzw. am 10. bzw. 17. Oktober 2018 nach (Vi-act. 25-27, 29-32).
\n D. Mit Verfügung vom 18. Oktober 2018 gewährte die Ausgleichskasse Schwyz A.________ einen Anspruch auf die EL-Mindestgarantie in Form der Prämienpauschale von Fr. 897.-- (1. August - 30. September 2018) bzw. Fr. 1'267.-- (ab 1. Oktober 2018). Darüber hinaus verneinte sie einen Anspruch. (Vi-act. 37-39).
\n E. Gegen diese Verfügung erhob A.________ (vertreten durch die F.________ AG) mit Schreiben vom 1. November 2018 (unbegründete) Einsprache (Vi-act. 41).
\n F. Innert mehrfach verlängerter Frist reichte A.________ die Begründung der Einsprache am 23. Januar 2019 nach und beantragte (Vi-act. 53):
\n 1. Die Verfügung vom 18. Oktober 2018 sei aufzuheben und es sei festzustellen dass kein relevanter Vermögensverzicht erfolgt ist und dass auf die Anrechnung eines hypothetischen Einkommens zu verzichten sei.
\n 2. Der EL-Anspruch des Einsprechers sei neu zu berechnen.
\n 2. Unter o/e-Kostenfolge.
\n G. Nachdem A.________ der Ausgleichskasse Schwyz wunschgemäss weitere Auskünfte und Unterlagen zukommen liess (Vi-act. 54-59), wies diese die Einsprache mit Entscheid Nr. 1191/18 vom 6. Mai 2019 ab (Vi-act. 61).
\n H. Mit Eingabe vom 3. Juni 2019 reicht A.________ (vertreten durch RA B.________) beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde gegen den Einspracheentscheid Nr. 1191/18 vom 6. Mai 2019 ein und beantragt:
\n 1. Der angefochtene Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz vom 6. Mai 2019 (Nr. 1191/18) sei dahingehend abzuändern, dass dem Beschwerdeführer ab 1. August 2018 höhere Ergänzungsleistungen als lediglich die Prämienpauschale von monatlich Fr. 897.-- bzw. ab 1. Oktober 2018 von monatlich Fr. 1'267.-- zustehen.
\n 2. In Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides der Ausgleichskasse Schwyz vom 6. Mai 2019 (Nr. 1191/18) habe die Beschwerdegegnerin eine entsprechende Neuberechnung für die Ergänzungsleistungen der AHV/IV vorzunehmen, insbesondere unter Verzicht auf Anrechnung von Vermögen sowie Einkommen der Ehefrau.
\n 3. Eventualiter sei die Sache in Aufhebung des angefochtenen Einspracheentscheides der Ausgleichskasse Schwyz vom 6. Mai 2019 (Nr. 1191/18) zu ergänzenden Abklärungen an die Beschwerdegegnerin zurückzuweisen oder es seien selber ergänzende Abklärungen vorzunehmen.
\n 4.  Unter Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
\n I. Die Ausgleichskasse Schwyz beantragt am 24. Juni 2019 unter Verzicht auf weitere Ausführungen die Abweisung der Beschwerde, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Beschwerdeführers.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1. Nach