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\n \n \n II 2019 62
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| \n Entscheid vom 18. November 2019
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Dennis Feusi, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n Dr. A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchsberechtigung)
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Sachverhalt:\n
A. Am 6. Dezember 2017 stellte A.________ (Jg. 1967) Antrag auf Arbeitslosenentschädigung per 1. Januar 2018 (Vi-act. 1), nachdem ihm die
\n per 1. Januar 2015 angetretene Stelle bei der C.________ AG
\n in Zürich per Ende September 2017, krankheitsbedingt verlängert bis Ende Dezember 2017, gekündigt wurde. Bereits am 5. Dezember 2017 wurde er durch das RAV Lachen zur Arbeitsvermittlung für eine Vollzeitbeschäftigung angemeldet (Vi-act. 2).
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B. Am 11. Dezember 2018 verfügte das Amt für Arbeit die Zuweisung von A.________ in die nationale arbeitsmarktliche Massnahme (AMM) im \"Programm FAU - Fokus Arbeit Umfeld\" vom 14. Dezember 2018 bis 13. Juni 2019 in Zürich (Vi-act. 8; die Verfügung ersetzt eine fast identische Verfügung vom 6.12.2018, wobei der Kursort neu von Bern nach Zürich gewechselt wurde; vgl. Vi-act. 6). Am 13. Dezember 2018 teilte A.________ seiner RAV-Beraterin mit, er werde von einer Teilnahme beim FAU mit Start 14. Dezember 2018 absehen (Vi-act. 14-act.5, Vi-act. 29).
\n Nachdem A.________ der AMM fernblieb, wurde ihm am 19. Dezember 2018 die Einstellung in der Anspruchsberechtigung in Aussicht gestellt und die Möglichkeit zur Stellungnahme eingeräumt (Vi-act. 11). Am 17. Januar 2019 nahm A.________ Stellung; gleichzeitig erhob er Einsprache gegen die Verfügung vom 11. Dezember 2018 mit dem Antrag, sie sei aufzuheben (Vi-act. 14). Mit Einspracheentscheid vom 21. Januar 2019 trat das Amt für Arbeit auf die Einsprache vom 17. Januar 2019 nicht ein. Gegen eine Kurszuweisung (Zuweisung AMM) könne keine Einsprache erhoben werden; sie sei erst im Anschluss an den Erlass einer Einstellungsverfügung wegen Missachtung einer Weisung im Rahmen eines dagegen angestrengten Rechtsmittelverfahrens überprüfbar (Vi-act. 15).
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C. Mit Verfügung vom 29. Januar 2019 hat das Amt für Arbeit die Zuweisungsverfügung vom 11. Dezember 2018 (vgl. Ingress Bst. B) widerrufen, da A.________ an der AMM nie teilgenommen habe (Vi-act. 16). Am 31. Januar 2019 verfügte das Amt für Arbeit, A.________ werde für die Dauer von 21 Tagen in der Anspruchsberechtigung eingestellt infolge Nichtbefolgung der Weisung zur Teilnahme an einer AMM (Vi-act. 17). Hiergegen erhob A.________ am 4. März 2019 Einsprache (Vi-act. 18), die mit Einspracheentscheid Nr. 124/19 vom 14. Juni 2019 abgewiesen wurde (Vi-act. 20).
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D. Gegen den Einspracheentscheid vom 14. Juni 2019 lässt A.________ am 13. August 2019 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht (unter Beachtung des Fristenstillstandes vom 15. Juli bis 15. August,