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II 2019 63
 
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Entscheid vom 16. Oktober 2019
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Dennis Feusi, a.o. Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchs-berechtigung)
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Sachverhalt:
\n A. A.________, geboren 1977, meldete sich am 11. Juli 2018 beim RAV B.________ zur Arbeitsvermittlung an (Vi-act. 2). Am 29. August 2018 (Eingang am 31.8.2018) reichte sie einen Antrag auf Arbeitslosenentschädigung beim Amt für Arbeit des Kantons Schwyz (AfA) ein (Vi-act. 1).
\n B. Der Nachweis der persönlichen Arbeitsbemühungen im Monat März 2019 (Vi-act. 3) ging beim RAV B.________ per E-Mail am 6. April 2019 um 00:05 Uhr ein (Vi-act. 4). Mit Schreiben vom 8. April 2019 drohte das Amt für Arbeit A.________ die Kürzung ihres Leistungsanspruchs infolge des verspätet eingegangenen Nachweises an und räumte ihr die Gelegenheit zur Stellungnahme ein (Vi-act. 5).
\n C. In ihrer Stellungnahme vom 15. April 2019 erklärte A.________, sie sei am 5. April 2019 aus familiärem Anlass bis spätabends unterwegs gewesen, weshalb sie ihren Lebensgefährten um Zusendung des Nachweises an das RAV B.________ gebeten habe. Infolge technischer Probleme sei der Versand erst am 6. April 2019 um 00:05 Uhr erfolgt (Vi-act. 6).
\n D. Am 17. April 2019 verfügte das AfA was folgt (Vi-act. 7):
\n Die Versicherte wird ab dem 01.04.2019 für die Dauer von 2 Tagen wegen fehlenden persönlichen Arbeitsbemühungen während der Arbeitslosigkeit in der Anspruchsberechtigung eingestellt.
\n Die Einstellung gilt nur für Tage, für die der Arbeitslose die Voraussetzungen der Anspruchsberechtigung erfüllt. Sie wird auf die Höchstzahl der Taggelder nach