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\n \n \n II 2019 72
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| \n Entscheid vom 14. Januar 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n Dr.iur. Thomas Twerenbold, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n X.________ AG, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch …,
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| \n gegen
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| \n Kantonale Steuerkommission, Bahnhofstrasse 15, \n Postfach 1232, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Grundstückgewinnsteuer (Abzug Grundstückgewinnsteuer und \n Liegenschaftenhändlerpauschale)
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Sachverhalt:\n
A. Die X.________ AG mit Sitz in U.________/SZ bezweckt gemäss Handelsregistereintrag die Durchführung von Immobiliengeschäften aller Art; Planung, Projektierung und Realisierung von Gebäuderenovationen, Umbauten und Neubauten; Verwaltung von Liegenschaften; kann sich an anderen Unternehmen beteiligen (vgl. www.zefix.ch).
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B. Mit öffentlich beurkundetem Vertrag veräusserte die steuerpflichtige Gesellschaft am 1. Juni 2017 in der Gemeinde W.________/SZ das Grundstück GB yyy (StWE: 33/100 ME an GB zzz) (vgl. Grundstückgewinnsteuerakten act. 23 ff.).
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C. Mit Veranlagungsverfügung (Verkaufsfall-Nr.: VO-2017-0588) vom 25. August 2017 veranlagte die kantonale Steuerverwaltung die steuerpflichtige Gesellschaft für die Veräusserung des vorerwähnten Grundstücks mit einem Grundstückgewinn von Fr. 1'934'763.-- (Verkaufserlös Fr. 2'941'000.-- abzüglich Notariat-/Grundbuchkosten Fr. 2'165.-- abzüglich Anlagekosten Fr. 1'002'072.-- abzüglich Freibetrag Fr. 2'000.--) und einem Steuerbetrag von Fr. 172'842.-- (vgl. Grundstückgewinnsteuerakten act. 1).
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D. Gegen die Veranlagungsverfügung liess die steuerpflichtige Gesellschaft mit Eingabe vom 29. September 2017 Einsprache bei der kantonalen Steuerkommission erheben (vgl. Einspracheakten act. 10 ff.). Mit Einspracheentscheid (Entscheid Nr. 18/2018) vom 7. August 2019 wies die kantonale Steuerkommission die Einsprache gegen die Veranlagungsverfügung betreffend Grundstückgewinnsteuer ab (vgl. Einspracheakten act. 1 ff. = Bf-act. 1).
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E. Gegen den Einspracheentscheid der kantonalen Steuerkommission vom 7. August 2019 (Versand: 20.8.2019) lässt die steuerpflichtige Gesellschaft mit Schreiben vom 16. September 2019 (Postaufgabe am gleichen Tag) rechtzeitig Beschwerde beim Verwaltungsgericht einreichen und folgende Anträge stellen:
\n 1.
Der Entscheid der Vorinstanz sei aufzuheben.
\n 2.
Der steuerbare Grundstückgewinn sei auf CHF 1'753'263 festzulegen. Die Grundstückgewinnsteuer sowie die pauschalen Unkosten für Liegenschaftenhändler in der Höhe von total CHF 25'000 seien vom steuerbaren Gewinn in Abzug zu bringen.
\n 3.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Kantons Schwyz.
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F. Die Vorinstanz beantragt mit Vernehmlassung vom 1. Oktober 2019 Abweisung der Beschwerde unter Kostenfolge zu Lasten der Beschwerdeführerin.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1. Gemäss