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\n \n \n II 2019 75
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| \n Entscheid vom 21. Februar 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Dennis Feusi, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt Dr.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. 1931; geschieden von K. seit 2019, zuvor seit dem getrennt und güterrechtlich auseinandergesetzt; Vater von zwei Söhnen [D.________ und M.), lebte mit seiner Partnerin E.________ sel., die im Jahre 2017 verstarb (Vi-act. 2-2/2), in S.. Er wohnte vom 6. März 2018 bis 19. November 2018 im F.________ in H. Am 19. November 2018 zog er ins Alters-/Pflegezentrum in N. (Vi-act. 1, Vi-act. 6-2/17, Vi-act. 30). Er bezieht seit Januar 2001 eine ordentliche Altersrente der AHV (Vi-act. 4 und 14-6/100).
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B. Am 29. April 2018 (Eingang bei der Ausgleichskasse am 2.5.2018) meldete sich A.________ (nachstehend: Versicherter) bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug einer Ergänzungsleistung zur AHV an (Vi-act. 14-1/100; 14-75/100). Mit Schreiben vom 15. Mai 2018 informierte die Ausgleichskasse den Versicherten, dass er aufgrund der eingereichten Unterlagen einen monatlichen Anspruch von Fr. 2'121.-- habe; sofern er weiterhin die Übernahme der Pflegekosten geltend mache, habe er einen Anspruch von monatlich Fr. 2'468.--. Ein Doppelbezug von Ergänzungsleistungen und (Rückerstattung der) Pflegekosten sei nicht möglich (Vi-act. 14-73/100). Mit Schreiben vom 22. Mai 2018 bestätigte der Versicherte, dass er sich für die Rückerstattung der Pflegekosten entscheide (Vi-act. 14-90/100). Hierauf verfügte die Ausgleichskasse am 23. Mai 2018 Nichteintreten auf die Anmeldung vom 2. Mai 2018 infolge Rückzugs der Anmeldung (Vi-act. 14-99/100).
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C. Am 19. Dezember 2018 (bei der Ausgleichskasse eingegangen am 21.12.2018) meldete sich der Versicherte bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug einer Ergänzungsleistung zur AHV-Rente an (Vi-act. 1).
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D. Mit Verfügung vom 22. März 2019 wurden dem Versicherten folgende Ergänzungsleistungen (jeweils zuzüglich Prämienpauschale Krankenversicherung von monatlich Fr. 401.-- im Jahr 2018 und monatlich Fr. 413.-- im Jahr 2019) zugesprochen (Vi-act. 36):
\n 1. März 2018 bis 31. März 2018
Fr. 3'672.\u2011-
\n 1. April 2018 bis 31. Mai 2018
Fr. 3'907.-- pro Monat
\n 1. Juni 2018 bis 30. September 2018
Fr. 3'319.-- pro Monat
\n 1. Oktober 2018 bis 30. November 2018
Fr. 2'833.-- pro Monat
\n 1. Dezember 2018 bis 31. Dezember 2018
Fr. 979.--
\n 1. Januar 2019 bis 28. Februar 2019
Fr. 1'402.-- pro Monat
\n ab dem 1. März 2019
Fr. 810.-- pro Monat.
\n Bei der Ermittlung des Anspruches wurde ein Verzichtsvermögen von Fr. 151'850.-- (für das Jahr 2018) und Fr. 141'850.-- (für das Jahr 2019) angerechnet (Vi-act. 38 - 44).
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E. Gegen diese Verfügung liess der Versicherte am 10. Mai 2019 rechtzeitig Einsprache erheben (Vi-act. 45), welche die Ausgleichskasse Schwyz mit Einspracheentscheid Nr. 1096/19 vom 26. August 2019 abwies (Vi-act. 54).
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F. Dagegen lässt der Versicherte mit Eingabe vom 25. September 2019 (Postaufgabe am gleichen Tag) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz einreichen mit den folgenden Rechtsbegehren:
\n 1.
Der Einspracheentscheid Nr. 1096/19 der Ausgleichskasse Schwyz vom 16. August 2019 sei vollumfänglich aufzuheben.
\n 2.
Die Verfügung der Ausgleichskasse Schwyz vom 22. März 2019 betreffend Ergänzungsleistungen zur AHV und IV für A.________, Versicherten-Nummer C.________, sei aufzuheben, und es seien unter Anpassung der entsprechenden Berechnungsblätter folgende Ergänzungsleistungen inklusive Pauschalbetrag an Krankenkassen für A.________ zu verfügen, bzw. festzulegen:
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1. März 2018 bis 31. März 2018 auf Fr. 6'146.--;
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1. April 2018 bis 31. Mai 2018 auf monatlich Fr. 6'381.--;
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1. Juni 2018 bis 30. September 2018 auf monatlich Fr. 5'793.--;
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1. Oktober 2018 bis 30. November 2018 auf monatlich Fr. 5'306.--;
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1. Dezember 2018 bis 31. Dezember 2018 auf Fr. 3'453.--;
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1. Januar 2019 bis 28. Februar 2019 auf monatlich Fr. 3'685.--;
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ab 1. März 2019 auf monatlich Fr. 3'093.--.
\n 3.
Unter Entschädigungsfolgen zu Lasten der Ausgleichskasse Schwyz, und zwar auch für das Einspracheverfahren.
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G. Mit Vernehmlassung vom 17. Oktober 2019 beantragt die Vorinstanz unter Verzicht auf weitere Ausführungen die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss