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\n \n \n II 2019 80
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| \n Entscheid vom 13. Februar 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Arbeitslosenkasse, Lückenstrasse 8, \n Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Vermittlungsfähigkeit)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1993) stellte am 19. Januar 2019 Antrag auf Arbeitslosenentschädigung per 8. Januar 2019 (vgl. Vi-act. 159); das RAV Lachen hatte ihn per 8. Januar 2019 zur Arbeitsvermittlung angemeldet (vgl. Vi-act. 175).
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B. Mit Schreiben vom 21. Januar 2019 wurde A.________ - zur Abklärung der Anspruchsberechtigung - aufgefordert, Unterlagen nachzureichen (vgl. Vi-act. 171). Am 21. März 2019 wurde A.________ zur Einreichung der noch fehlenden Unterlagen abgemahnt; insbesondere wurde die Studienbestätigung eingefordert, woraus die gesamte Dauer des Studiums hervorgehe, wann dieses abgeschlossen worden sei und ob es sich um ein Vollzeitstudium gehandelt habe (vgl. Vi-act. 101).
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C. Mit Verfügung Nr. 369 vom 10. Mai 2019 lehnte die Arbeitslosenkasse die Anspruchsberechtigung ab 8. Januar 2019 bis auf weiteres infolge Aktenunvollständigkeit ab (vgl. Vi-act. 79).
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D. Gegen die Verfügung Nr. 369 vom 10. Mai 2019 erhob A.________ am
\n 30. Mai 2019 Einsprache mit der Begründung, die bereits im April 2019 zugestellte Exmatrikulationsbestätigung halte die Studiendauer sowie das Abschlussdatum fest; die Frage, ob es sich bei seinem Studium um ein Vollzeit- oder Teilzeitstudium gehandelt habe, lasse sich ebenfalls aus der Exmatrikulationsbestätigung ableiten; schliesslich sei er während des Studiums im B.________ im Stundenlohn angestellt gewesen (vgl. Vi-act. 68).
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E. Mit Einspracheentscheid Nr. 43/2019 vom 6. September 2019 entschied die Arbeitslosenkasse was folgt (vgl. Vi-act. 40):
\n 1.
Die Einsprache vom 30. Mai 2019 wird gutgeheissen.
\n 2.
Die Verfügung Nr. 369 vom 10. Mai 2019 wegen Ablehnung des Anspruches infolge Aktenunvollständigkeit wird aufgehoben.
\n 3.
Wegen fehlender Vermittlungsfähigkeit wird der Anspruch vom 8. Januar 2019 bis 31. Januar abgelehnt. Ab dem 1. Februar 2019 erfüllt der Versicherte die Anspruchsvoraussetzungen und ab diesem Zeitpunkt ist der Anspruch zu gewähren.
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F. Gegen den Einspracheentscheid Nr. 43/2019 vom 6. September 2019 erhebt A.________ mit Eingabe vom 4. Oktober 2019 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem sinngemässen Antrag, der Entscheid sei aufzuheben und seine Vermittlungsfähigkeit sei ab dem 8. Januar 2019 anzuerkennen.
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G. Mit Vernehmlassung vom 14. Oktober 2019 beantragt die Arbeitslosenkasse die Abweisung der Beschwerde.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Art. 8 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die obligatorische Arbeitslosenversicherung und die Insolvenzentschädigung (Arbeitslosenversicherungsgesetz, AVIG; SR 837.0) vom 25. Juni 1982 zählt die für die Arbeitslosenentschädigung massgeblichen Anspruchsvoraussetzungen auf. Zu den gesetzlichen Anspruchsvoraussetzungen auf Arbeitslosenentschädigung gehört u.a. gemäss