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\n \n \n II 2019 90
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| \n Entscheid vom 14. Januar 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Dennis Feusi, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Anspruchsberechtigung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. ________; N- Staatsangehöriger) wurde am 19. November 2018 durch das RAV C.________ zur Arbeitsvermittlung angemeldet für ein Vollzeitpensum in den Berufen Eisenleger, Raumpfleger oder Küchengehilfe/Officemitarbeiter (Vi-act. 2). Dies nachdem ihm seine Stelle bei der D.________ GmbH, E.________, per 19. November 2018 wegen 'wenig Arbeit' gekündigt wurde. Am 26. November 2018 unterzeichnete A.________ den Antrag auf Arbeitslosenentschädigung (Vi-act. 1).
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B. Mit Schreiben vom 29. Januar 2019 informierte das Amt für Arbeit A.________, es stelle sich aufgrund seiner Tätigkeit als mitarbeitender Ehegatte bei der Firma D.________ GmbH, deren Gesellschafterin und Geschäftsführerin seine Ehefrau sei, die Frage seiner Vermittlungsfähigkeit. Das Amt für Arbeit ersuchte ihn um weitere Informationen und schriftliche Stellungnahme betreffend Vermittlungsfähigkeit (Vi-act. 8). Am 10. Februar 2019 nahm A.________ Stellung (Vi-act. 9).
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C. Mit Verfügung vom 14. Februar 2019 qualifizierte das Amt für Arbeit A.________ ab dem 19. November 2018 als vermittlungsunfähig; der Entschädigungsantrag werde ab diesem Zeitpunkt bis auf weiteres abgewiesen (Vi-act. 10). Hiergegen liess A.________ am 12. März 2019 Einsprache erheben (Vi-act. 11), die er am 11. April 2019 ergänzte (Vi-act. 3). Mit Einspracheentscheid Nr. 133/19 vom 21. Oktober 2019 wies das Amt für Arbeit die Einsprache ab.
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D. Am 14. November 2019 reicht A.________ gegen den Einspracheentscheid Nr. 133/19 vom 21. Oktober 2019 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde ein mit den Anträgen:
\n 1.
Der Einsprache-Entscheid vom 21. November 2019 [recte: 21. Oktober 2019] bzw. die Verfügung vom 14. Februar 2019 sei aufzuheben und dem Beschwerdeführer ab 19.11.2018 die gesetzlichen Leistungen zu entrichten.
\n 2.
Alles unter o-/e- Kostenfolge.
\n Mit Vernehmlassung vom 4. Dezember 2019 beantragt das Amt für Arbeit die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Strittig und zu prüfen ist, ob die Vorinstanz den Leistungsanspruch des Beschwerdeführers auf Arbeitslosenentschädigung ab dem 19. November 2018 zu Recht verneint hat mit der Begründung, aufgrund der Rechtsprechung gelte er als mitarbeitender Ehegatte, was einen Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung ausschliesse.
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2. Gemäss