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\n \n \n II 2019 91
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| \n Entscheid vom 13. Februar 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________ Genossenschaft, \n Klägerin,
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| \n gegen
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| \n B.________ AG, \n Beklagte,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Berufliche Vorsorge (Beiträge; Beseitigung Rechtsvorschlag)
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Sachverhalt:\n
A. Die C.________ AG mit Sitz in D.________, seit 17. Mai 2019 B.________ AG mit Sitz in E.________ (vgl. Kläg-act. 4), schloss sich mit Anschlussvertrag vom 14. Juni 2018/ 3. Juli 2018 rückwirkend per 1. Januar 2018 der A.________ Genossenschaft (nachstehend A.________) zur Durchführung der beruflichen Vorsorge an (Kläg-act. 2).
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B. Mit Sammel-Mutationsmeldung vom 20. Juni 2018 meldete die C.________ AG ihre Angestellten (zwei Personen) per 1. Januar 2018 an (Kläg-act. 7). Gestützt auf diese Angaben erstellte die A.________ das Versichertenverzeichnis per 2018 (Kläg-act. 8). Am 15. März 2019 liess die C.________ AG die Lohnliste per 1. Januar 2019 einreichen (Kläg-act. 10) und am 29. März 2019 meldete sie einen Austritt per 31. Dezember 2018 (Kläg-act. 12). Gestützt auf diese Angaben erstellte
\n die A.________ das Versichertenverzeichnis 2019 (per 3.4.2019, 11.4.2019, 4.6.2019; Kläg-act. 11).
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C. Die A.________ stellte der C.________ AG Akontorechnungen für die errechneten Beiträge zu (vgl. zum Ganzen Kläg-act. 13 sowie 17 bis 19):
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- Am 6. September 2018 von Fr. 3'117.60 sowie Basiskosten für den Anschlussvertrag von Fr. 200.-- (entsprechend total Fr. 3'317.60, zahlbar bis 16.10.2018),
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- am 6. Dezember 2018 von Fr. 1'039.20 (Fr. 4'156.80 abzüglich Fr. 3'117.60 gemäss Akontorechnung vom 6.9.2018) (zuzüglich Verzugszins von Fr. 14.30, entsprechend total Fr. 1'053.50, zahlbar bis 15.1.2019) und
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- am 7. März 2019 von Fr. 1'052.70 (zuzüglich Verzugszins von Fr. 46.25 sowie Verwaltungskosten für den Anschlussvertrag von Fr. 200.--, entsprechend total Fr. 1'298.95, zahlbar bis 16.4.2019).
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D. Mit Einschreiben vom 21. März 2019 ersuchte die A.________ die C.________ AG, einen Beitragsausstand von Fr. 4'371.10 (entsprechend dem Total gemäss Kläg-act. 17 und 18) bis spätestens 5. April 2019 zu begleichen unter Androhung der Betreibungseinleitung im Falle der nicht fristgemässen und vollständigen Zahlung. Gleichzeitig behielt sich die A.________ vor, den Anschlussvertrag zu kündigen oder die Leistungen aller Versicherten auf das BVG-Minimum zu reduzieren (Kläg-act. 14). Per Valuta 12. April 2019 leistete die C.________ AG eine Zahlung von Fr. 1'298.95 an die A.________ (Kläg-act. 13; vgl. Kläg-act. 19).
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E. Weil die C.________ AG bzw. B.________ AG keine weiteren Zahlungen geleistet hatte, leitete die A.________ am 29. Mai 2019 die Betreibung über Fr. 4'371.10 ein (Kläg-act. 15). Gegen den Zahlungsbefehl vom 31. Mai 2019 in der Betreibung Nr. ________ des Betreibungsamts E.________ über die Forderungssumme (sowie Betreibungskosten von Fr. 73.30) erhob die B.________ AG am 12. Juni 2019 Rechtsvorschlag ohne Begründung (Kläg-act. 16). Per Valuta 19. August 2019 leistete die B.________ AG eine Zahlung von Fr. 547.50 an die A.________ (Kläg-act. 13).
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F. Mit Eingabe vom 21. November 2019 erhebt die A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz gegen die B.________ AG Klage gemäss