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II 2020 120
 
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Entscheid vom 18. März 2021
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
lic.iur. Karl Gasser, Richter
 
Dr.iur. Thomas Twerenbold, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.A.________ und B.A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch …,
 
gegen
 
Kantonale Steuerkommission, Bahnhofstrasse 15,
\n Postfach 1232, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Einkommens- und Vermögenssteuer (Veranlagung 2016:
\n Vermögenssteuerwert von Aktien)
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Sachverhalt:
\n A. Im Jahr 2016 hielten die in U.________/SZ wohnhaften Eheleute, A.A.________ und B.A.________, 723 Namenaktien der X. Holding AG mit einem Nennwert von jeweils Fr. 500.--, entsprechend 72.3% des nominellen Kapitals der Gesellschaft (Fr. 500'000.-- entsprechend 1'000 Namenaktien zu Fr. 500.--). Diese Wertpapiere sind nicht kotiert und werden auch ausserbörslich nicht regelmässig gehandelt.
\n Hervorgegangen sind die Beteiligungen an der X. Holding AG aus der Umstrukturierung der (bisherigen) Y. AG durch Einbringung von deren Beteiligungen und Aufteilung in eine erweiterte Holdingstruktur mit einem Stammhaus \"Betrieb\" (100%-ige Beteiligung an der Y. AG) und einem Stammhaus \"Immobilien\" (100%-ige Beteiligung an der Z. Immobilien AG) mit steuerlicher Rückwirkung auf den 1. Januar 2015 (vgl. Steuerakten 2016 act. 10-16 = Ruling mit der Kantonalen Steuerverwaltung Schwyz vom 04.12.2014 / 20.01.2015).
\n Die Eheleute, A.A.________ und B.A.________, bilden (u.a.) gemeinsam (als Präsident und Mitglied) den Verwaltungsrat der X. Holding AG (neben C.________, dem Bruder von B.A.________, als weiteres Mitglied des Verwaltungsrates ohne Zeichnungsberechtigung).
\n In der Steuererklärung für das Jahr 2016 vom 21. November 2017 (vgl. Steuerakten 2016 act. 19 ff.) im Wertschriften- und Guthabenverzeichnis (vgl. Steuerakten 2016 act. 43 ff.) deklarierten die Eheleute 723 Namenaktien der X. Holding AG für einen steuerpflichtigen Wert von Fr. 110'600.-- pro Aktie bzw. insgesamt Fr. 79'963'800.-- (= 723 x Fr. 110'600.--).
\n Mit Mitteilung vom 25. Januar 2018 informierte die Kantonale Steuerverwaltung Schwyz die X. Holding AG über den Vermögenssteuerwert bzw. die Bewertung der Anteilsscheine der Gesellschaft (inkl. Y. AG und Z. Immobilien AG) per 31.12.2016, womit der Steuerwert je Aktie auf Fr. 246'800.-- festgesetzt wurde. Die Bewertung richtete sich nach dem \"Kreisschreiben (KS) Nr. 28 vom 28.08.2008 der Schweizerischen Steuerkonferenz\" (vgl. Einspracheakten 2016 act. 10 ff. u. 47 ff.).
\n B. Mit (berichtigter) Veranlagungsverfügung für das Jahr 2016 vom 24. Juli 2018 wurden die Eheleute, A.A.________ und B.A.________, von der Kantonalen Steuerverwaltung Schwyz bei den kantonalen Steuern mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 3'546'500.-- (satzbestimmend Fr. 1'866'500.--) und mit einem steuerbaren Vermögen von Fr. 190'893'000.-- eingeschätzt. In Abweichung von der Steuererklärung wurde der Vermögenssteuerwert der X. Holding AG – entsprechend der Bewertungsmitteilung der Kantonalen Steuerverwaltung Schwyz vom 25. Januar 2018 – mit Fr. 246'800.-- pro Aktie bzw. insgesamt Fr. 178'436'400.-- festgelegt (vgl. Steuerakten 2016 act. 1 ff.). 
\n C. Die von den Eheleuten, A.A.________ und B.A.________, gegen die Veranlagungsverfügung für das Jahr 2016 erhobene Einsprache vom 26. Juli 2018 (vgl. Einspracheakten 2016 act. 54 ff.) wies die Kantonale Steuerkommission mit Einspracheentscheid Nr. 63/2018 vom 13. November 2020 (Versand: 25.11.2020) ab (vgl. Einspracheakten 2016 act. 1 ff.).
\n D. Mit Eingabe vom 21. Dezember 2020 erheben die Eheleute, A.A.________ und B.A.________, fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht Schwyz mit den Anträgen: 
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  1. Der Entscheid sei aufzuheben und das steuerbare Vermögen sei mit CHF 152'718'600 festzusetzen.
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  3. Eventualiter sei das steuerbare Vermögen mit CHF 146'717'700 festzusetzen.
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  5. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Staates.
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\n E. Mit Vernehmlassung vom 20. Januar 2021 beantragt die Kantonale Steuerkommission, die Beschwerde sei unter Kostenfolge zu Lasten der Beschwerdeführer vollumfänglich abzuweisen.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1. Streitig ist das steuerbare Vermögen für die Vermögenssteuern 2016 bzw. die für den Vermögenssteuerwert massgebliche Bewertung der Aktien der X. Holding AG per 31. Dezember 2016.
\n 2.1. Gemäss