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II 2020 14
 
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Entscheid vom 30. April 2020
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Prämienverbilligung (anrechenbares Einkommen)
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\n Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 19__; seit __ gerichtlich getrennt) ersuchte mit Anmeldung vom 27. Mai 2019 um Prämienverbilligung für das Jahr 2020 (vgl. Vi-act. 1). Die Ausgleichskasse Schwyz verlangte von A.________ mit Schreiben vom 11. Juni 2019 weitere Unterlagen (vgl. Vi-act. 2). Mit Schreiben vom 24. Juni 2019 reichte sie diese nach (vgl. Vi-act. 3). Mit Schreiben vom 21. November 2019 teilte die Ausgleichskasse A.________ mit, sie habe - mit einem anrechenbaren Reineinkommen von Fr. 37'617.-- - einen Prämienverbilligungsanspruch von Fr. 333.35 (vgl. Vi-act. 21.11.2019). Hiergegen erhob A.________ am 2. Dezember 2019 'Einsprache' (vgl. Vi-act. 5), woraufhin die Ausgleichskasse den Anspruch auf Prämienverbilligung bei einem anrechenbaren Einkommen von Fr. 21'600.-- neu auf Fr. 2'095.20 festsetzte. Mit Mitteilung vom 10. Dezember 2019 setzte sie A.________ hiervon in Kenntnis (vgl. Vi-act. 5). Auch hiergegen erhob A.________ mit Eingabe vom 7. Januar 2020 'Einsprache' (Vi-act. 6), welche die Ausgleichskasse als Begehren um Erlass einer anfechtbaren Verfügung entgegennahm.
\n B. Mit Verfügung vom 13. Januar 2020 verfügte die Ausgleichskasse was folgt (vgl. Vi-act. 8):
\n Gestützt auf ein Einkommen (gem. Arbeitsvertrag) von Fr. 27'000.00 mussten 80% davon in der Berechnung berücksichtigt werden. Das Vermögen beträgt Fr. 0.00. Somit beträgt das anrechenbare Einkommen Fr. 21'600.--. Das ergibt ein Selbstbehalt von Fr. 2'376.00. Für das Jahr 2020 besteht somit ein Anspruch auf eine Prämienverbilligung von Fr. 2'095.20.
\n C.  Mit Eingabe vom 27. Januar 2020 erhebt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde gegen die Verfügung vom 13. Januar 2020 mit den Anträgen:
\n 1. Die IPV-Verfügung vom 13.1.2020 sei aufzuheben.
\n 2. Es sei mir für den Zeitraum 01.01-31.12.2020 die volle Richtprämie in der Höhe von 4'471.20 zu gewähren.
\n 3. Das Verfahren sei kostenfrei.
\n D. Mit Vernehmlassung vom 19. Februar 2020 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 27. Januar 2020 unter Kosten- und Entschädigungsfolgen. Mit Eingabe vom 6. März 2020 äusserte sich A.________ erneut in der Angelegenheit. Weitere Schriften liegen keine vor.
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\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1  Gemäss