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\n \n \n II 2020 18
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| \n Entscheid vom 30. April 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, \n 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchs-berechtigung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1981) stellte am 18. Mai 2019 Antrag auf Arbeitslosenentschädigung per 16. April 2019. Dies, nachdem er am 1. April 2019 über eine Personalvermittlerin eine Temporärstelle als Schwimmbadbauer antreten konnte und ihm diese am 12. April 2019 per 15. April 2019 mit der Begründung \"mangelnde Erfahrung\" gekündigt wurde. Gemäss A.________ handelte es sich um die siebte Rahmenfrist. Am 16. April 2019 wurde er durch das RAV B.________ zur Arbeitsvermittlung angemeldet und zum Erstgespräch auf den 18. April 2019, 15.30 Uhr, eingeladen (Vi-act. 1-3). Nachdem er diesem Gespräch fernblieb, wurde er durch das Amt für Arbeit am 23. April 2019 zur Stellungnahme eingeladen, wovon er am 24. April 2019 Gebrauch gemacht hat. Mit Verfügung vom 25. April 2019 stellte das Amt für Arbeit A.________ gestützt auf