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II 2020 33
 
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Entscheid vom 24. Juni 2020
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Anspruch/Rückforderung)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geb. 1963) bezieht seit dem 1. November 2002 Ergänzungsleistungen (EL) zur Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV).
\n B. Mit Verfügungen vom 9. August 2019 berechnete die Ausgleichskasse Schwyz den Anspruch von A.________ ab 1. Oktober 2015 rückwirkend neu; gleichzeitig verfügte sie für die Zeit ab 1. bis 31. Oktober 2015 und ab
\n 1. Dezember 2015 bis 30. Juni 2019 zu Lasten von A.________ nach Verrechnung einer Nachzahlung eine Rückforderung von Fr. 11'450.-- (Fr. 328.-- + Fr. 11'122.--); die Ausgleichskasse begründete dies mit der anlässlich der periodischen Revision entdeckten Beteiligung von A.________ an einer unverteilten Erbschaft seit dem 1. Oktober 2015 (vgl. Vi-act. 34-43).
\n C.  Gegen diese Verfügungen vom 9. August 2019 erhob A.________ am 13. September 2019 bei der Ausgleichskasse Einsprache (vgl. Vi-act. 46-1/2).
\n D. Mit Einspracheentscheid Nr. 1202/19 vom 27. Januar 2020 wies die Ausgleichskasse die Einsprache ab, soweit sie darauf eintrat (vgl. Vi-act. 58).
\n E. Gegen diesen Einspracheentscheid vom 27. Januar 2020 erhebt A.________ mit Eingabe vom 20. Februar 2020 (Postaufgabe: 25.2.2020) beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz wie folgt fristgerecht Beschwerde:
\n Ich erhebe Einspruch gegen diesen Entscheid und verlange einen unabhängigen und neutralen Anwalt, der mir erklärt auf welchen Gesetzen dies alles begründet, denn ich verstehe dies alles nicht.
\n F. Mit Verfügung vom 27. Februar 2020 wies der verfahrensleitende Verwaltungsgerichtspräsident die Beschwerdeführerin - unter Beilage des Anwaltsregisters des Kantons Schwyz - darauf hin, dass im verwaltungsgerichtlichen Verfahren keine amtlichen Rechtsvertreter bestellt werden bzw. der von der Partei selber bestellte Rechtsbeistand - sofern die gesetzlichen Bedingungen der unentgeltlichen Rechtsverbeiständung gemäss