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\n \n \n II 2020 42
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| \n Entscheid vom 15. Juli 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Marco Lacher, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, Rubiswilstrasse 27, 6438 Ibach, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwältin Dr.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geboren 1948) und C.________ (geboren 1943) meldeten sich am 15. September 2019 zum Bezug von Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente an.
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B. Mit Verfügung vom 23. Oktober 2019 verneinte die Ausgleichskasse einen Leistungsanspruch. Ungeklärte Vermögensabnahmen der Jahre 2006, 2007, 2009, 2010, 2011 sowie 2014 bis 2018 wurden als Vermögensverzicht angerechnet (AK-act. 28). Neben diesem Vermögensverzicht von Fr. 149'000.-- wurde auch ein Darlehen an Dritte von Fr. 105'580.-- angerechnet (AK-act. 29).
\n Hiergegen erhoben A.________ und C.________ bei der Ausgleichskasse Schwyz \"Rekurs\" (Eingang am 14.11.2019) mit dem Antrag, ihr Gesuch noch einmal zu prüfen.
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C. Mit Entscheid Nr. 1250/19 vom 28. Februar 2020 wies die Ausgleichskasse Schwyz die Einsprache \"im Sinne der Erwägungen\" ab. Bei den Einnahmen wurde ein Vermögensverzicht (Fr. 2'000.--) sowie ein Darlehen (Fr. 105'580.65) von insgesamt Fr. 107'580.65 berücksichtigt (AK-act. 40-8/8).
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D. Gegen diesen Einspracheentscheid (Versand am 28.2.2020) erhebt A.________ mit Eingabe vom 31. März 2020 (Postaufgabe am gleichen Tag) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit den folgenden Anträgen:
\n 1.
Die Verfügung vom 23. Oktober 2019 sei aufzuheben und der Anspruch auf Ergänzungsleistungen sei neu zu berechnen, wobei festzustellen ist, dass dem Beschwerdeführer keine Vermögensersparnisse hinzuzurechnen, kein Verzichtsvermögen und kein Darlehen an Dritte anzurechnen und bei der Berechnung zu berücksichtigen ist.
\n 2.
Eventualiter sei das Verzichtsvermögen neu zu berechnen. Dabei ist auf die Hinzurechnung der Vermögensersparnisse zu verzichten und das Darlehen von CHF 57'000.00 infolge Uneinbringlichkeit als Vermögensverzicht auf den Zeitpunkt der Entäusserung anzurechnen. Ebenso ist die Zuwendung von CHF 48'580.00 auf den Zeitpunkt der Entäusserung anzurechnen.
\n 3.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Ausgleichskasse bzw. des Kantons Schwyz. Es sei eine angemessene Parteientschädigung auszurichten.
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E. Die Vorinstanz beantragt mit Vernehmlassung vom 26. Mai 2020 die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen gemäss Gesetz.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss