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II 2020 46
 
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Entscheid vom 24. Juni 2020
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch B.________,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Beiträge 2017 für
\n Nichterwerbstätige: Berücksichtigung von Kindesvermögen)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1971; seit 2013 verwitwet) ist bei der Ausgleichskasse Schwyz als Nichterwerbstätige erfasst.
\n B. Mit Verfügung vom 15. November 2019 erhob die Ausgleichskasse Schwyz von A.________ für das Jahr 2017 Beiträge für Nichterwerbstätige in der Höhe von total Fr. 14'623.75 (inkl. Verwaltungskosten). Dabei ging sie von einem Renteneinkommen 2017 von Fr. 88'080.-- (x 20 = Fr. 1'761'600.--) sowie von einem Reinvermögen per 31. Dezember 2017 von Fr. 3'395'411.--, mithin von einem massgebenden Vermögen von Fr. 5'157'011.--, aus (vgl. Bf-act. 1; Vi-act. 8 und 9).
\n C. Die von A.________ gegen diese Verfügung vom 15. November 2019 erhobene Einsprache vom 13. Dezember 2019 mit dem Antrag, die Nichterwerbstätigen-Beiträge für 2017 auf der Basis eines massgebenden Vermögens von Fr. 4'777'367.-- festzusetzen (vgl. Bf-act. 2; Vi-act. 11), wies die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid Nr. 1288/19 vom 23. März 2020 unter Bestätigung der angefochtenen Verfügung vom 15. November 2019 ab (vgl. Bf-act. 3).
\n D. Mit Eingabe vom 22. April 2020 lässt A.________ gegen diesen Einspracheentscheid Nr. 1288/19 vom 23. März 2020 fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit den folgenden Anträgen:
\n 1. Es sei der Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz vom 23. März 2020 (Einsprache-Nr. 1288/19) zu korrigieren und die Beiträge seien herabzusetzen.
\n 2. Es sei das massgebliche Vermögen für die Beiträge auf CHF 4'777'367 festzulegen.
\n 3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Vorinstanz.
\n E. Mit Vernehmlassung vom 12. Mai 2020 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen gemäss Gesetz. Es wurden keine weiteren Eingaben eingereicht.
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\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Der AHV-Beitragspflicht unterliegt grundsätzlich, wer obligatorisch - bzw. freiwillig - versichert ist. Obligatorisch versichert sind nach Art. 1a Abs. 1 lit. a
\n des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG; SR 831.10) vom 20. Dezember 1946 die natürlichen Personen, die in der Schweiz ihren zivilrechtlichen Wohnsitz haben. Gemäss