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\n \n \n II 2020 51
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| \n Entscheid vom 27. Juli 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Arbeitslosenkasse, Lückenstrasse 8, \n Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Rückforderung von Leistungen \n der Arbeitslosenkasse)
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Sachverhalt:\n
A. A.________, geb. __ 1968, von Deutschland, arbeitete ab 1. Februar 2012 als Geschäftsführer der C.________ AG (Vi-act. 531). Nachdem das Arbeitsverhältnis per 30. September 2015 aufgelöst worden war, stellte A.________ Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. Oktober 2015 (Vi-act. 530 ff.). Im weiteren Verlauf wurden Lohnzahlungen bis Ende November 2015 geleistet und von Seiten der Arbeitslosenkasse wurde eine Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit (für die Dauer von 25 Tagen) wieder aufgehoben (vgl. Verfahren VGE II 2016 48 und II 2016 74), weshalb die Arbeitslosenkasse ab 1. Dezember 2015 Taggelder leistete (vgl. Vi-act. 271 f.).
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B. Am 20. Oktober 2016 reichte A.________ beim Amt für Arbeit das Gesuch um die Ausrichtung besonderer Taggelder (arbeitsmarktliche Massnahmen) ein (Vi-act. 72). Mit Verfügung vom 28. Oktober 2016 hat das Amt für Arbeit A.________ gestützt auf