\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n II 2020 63
| \n
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n
| \n Entscheid vom 16. September 2020
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
| \n
\n \n
| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
| \n
\n \n
| \n lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
| \n
\n \n
| \n gegen
| \n
\n \n
| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
| \n
\n \n
\n
\n
\n
\n
\n
\n
\n \n \n Gegenstand
| \n Alters- und Hinterlassenenversicherung (Beitragsstatus 2013)
| \n
\n \n
\n
\n
Sachverhalt:\n
A. Mit Verfügung vom 28. Dezember 2018 erhob die Ausgleichskasse Schwyz gegenüber A.________ (geb. ________1961) den provisorischen Beitrag (inkl. Verwaltungskosten) von Fr. 25'200.-- für Nichterwerbstätige für das Jahr 2013; gleichzeitig verfügte sie die Verzugszinsen für den Zeitraum vom 1. Januar 2014 bis 28. Dezember 2018 von Fr. 6'293.-- (vgl. Vi-act. 1).
\n
B. Mit Eingabe vom 8. Januar 2019 erhob A.________ fristgerecht Einsprache gegen die Verfügung vom 28. Dezember 2018 (vgl. Vi-act. 13).
\n
C. Mit Einspracheentscheid vom 3. Juni 2020 erkannte die Ausgleichskasse Schwyz was folgt (vgl. Vi-act. 10 S. 7):
\n 1.
Die Einsprache vom 8. Januar 2019 wird im Sinne der Erwägungen abgewiesen.
\n 2.
Die Verfügung vom 28. Dezember 2018 wird von Amtes wegen korrigiert: Die zu entrichtenden Beiträge für Nichterwerbstätige für das Jahr 2013 werden auf Fr. 24‘372.20 (inkl. Verwaltungskosten) und die für diese Beitragsnachforderung anfallenden Verzugszinsen auf Fr. 6‘086.30 reduziert.
\n 4.
(Kostenlosigkeit; Rechtsmittelbelehrung; Zustellung)
\n
D. Gegen diesen Einspracheentscheid vom 3. Juni 2020 reichte A.________ mit Eingabe vom 30. Juni 2020 (Postaufgabe am gleichen Tag) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz ein. Er verlangt sinngemäss die Aufhebung des Einspracheentscheides vom 3. Juni 2020.
\n
E. Mit Vernehmlassung vom 3. August 2020 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Beschwerde und verweist auf den angefochtenen Einspracheentscheid vom 3. Juni 2020 bzw. verzichtet auf weitere Ausführungen.
\n
Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Der AHV-Beitragspflicht unterliegt grundsätzlich, wer obligatorisch - bzw. freiwillig - versichert ist. Obligatorisch versichert sind nach