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II 2020 70
 
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Entscheid vom 21. Oktober 2020
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Beiträge 2016:
\n Beitragsstatus)
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Sachverhalt:
\n A. Am 13. Februar 2019 meldete die Steuerverwaltung der Ausgleichskasse Schwyz, dass A.________ im Jahr 2016 gemäss Ermessensveranlagung ein Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit von Fr. 84'000.-- erzielt sowie im Betrieb Eigenkapital von Fr. 50'000.-- investiert habe (AK-act. 1). Daraufhin stellte die Ausgleichskasse A.________ am 26. Juli 2019 sowie am 16. August 2019 das Anmeldeformular für Selbständigerwerbende zu mit der Aufforderung, dieses innert Frist vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und der Ausgleichskasse zu retournieren (AK-act. 2 und 4). Nachdem A.________ das Anmeldeformular innert Frist nicht eingereicht hat, hat die Ausgleichskasse mit Verfügung vom 30. Dezember 2019 die Beiträge für Selbständigerwerbende für das Jahr 2016 in der Höhe von Fr. 10'717.30 gestützt auf die Meldung der Steuerverwaltung definitiv festgesetzt (AK-act. 6). Ebenfalls mit Verfügung vom 30. Dezember 2019 hat die Ausgleichskasse für den besagten Betrag Verzugszinsen in der Höhe von Fr. 1'607.60 erhoben (AK-act. 5).
\n B. Eine am 24. Januar 2020 (Posteingang am 28.1.2020) gegen diese Verfügungen erhobene Einsprache wies die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 23. Juni 2020 ab (AK-act. 8 und 10).
\n C. Gegen diesen Einspracheentscheid erhebt A.________ am 17. Juli 2020 (Postaufgabe am 20.7.2020) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und beantragt sinngemäss die Aufhebung des Einspracheentscheids und der angefochtenen Verfügungen bzw. die erneute Überprüfung des Sachverhalts, eine korrekte Beurteilung seines sozialversicherungsrechtlichen Status, die Abklärung der ausstehenden Sozialversicherungsbeiträge beim Arbeitgeber sowie die Neubeurteilung der zu hohen geforderten und der bereits geleisteten Steuerbeiträge.
\n D. Die Vorinstanz beantragt mit Vernehmlassung vom 26. August 2020 die Abweisung der Beschwerde. Am 10. September 2020 reicht der Beschwerdeführer die Replik ein mit den Rechtsbegehren, die Vernehmlassung sei abzuweisen unter Kosten- und Entschädigungsfolge gemäss Gesetz. Die Vorinstanz teilt mit Schreiben vom 24. September 2020 ihren Verzicht auf eine Duplik mit.
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\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Gemäss