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\n \n \n II 2020 82
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| \n Entscheid vom 16. November 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.iur. Frank Lampert, Richter lic.iur. Achilles Humbel, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (COVID-19 Arbeitslosenversicherung; Kurzarbeitsentschädigung)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ führt als B.________bühne im Theater C.________ jedes Jahr eine B.________ sowie weitere kulturelle Anlässe für das Publikum der Deutschschweiz durch. Für die B.________saison 2020 wurde D.________ einstudiert. Am 18. Januar 2020 war Premiere; geplant waren bis Ende März 2020 29 Aufführungen. Aufgrund des vom Bundesrat als Folge der Coronapandemie beschlossenen Veranstaltungsverbotes (über 100 Personen) mussten ab 13. März 2020 die noch verbleibenden Aufführungen abgesagt werden (vgl. www.theaterarth.ch).
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B. Am 3. April 2020 reichte die A.________ beim Amt für Arbeit die Voranmeldung von Kurzarbeit aufgrund behördlicher Massnahmen infolge Pandemie Covid-19 ein. Kurzarbeit müsse für den Gesamtbetrieb eingeführt werden. Aufgrund der behördlichen Massnahmen hätten 8 von insgesamt 29 Vorstellungen ersatzlos abgesagt werden müssen. Hauptsächlich davon betroffen seien die 70 professionellen Musikerinnen und Musiker sowie die Bühnen-Darsteller. Der Personalbestand insgesamt betrage 209 Personen, von der Kurzarbeit betroffen seien 70. Die Kurzarbeit dauere voraussichtlich vom 13. bis 31. März 2020, der Arbeitsausfall betrage 100% (Vi-act. 1).
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C. Nach Prüfung des Gesuches erhob das Amt für Arbeit mit Verfügung vom 28. April 2020 Einspruch im Sinne von