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\n \n \n II 2020 84
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| \n Entscheid vom 21. Oktober 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Christina Zehnder, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Ergänzungsleistungen (Anrechnung eines Vermögensverzichts)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geboren D.________1953; geschieden seit E.________2013) meldete sich am 20. Februar 2020 bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug von Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente an. Aufforderungen der Ausgleichskasse Schwyz vom 21. Februar 2020 und 2. April 2020, Fragen zu beantworten und Unterlagen einzureichen (AK-act. 11 und 18), kam er mit Schreiben vom 30. März 2020 und 1. Mai 2020 nach (AK-act. 13 ff. und 20 f.).
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B. Mit Verfügung vom 6. Mai 2020 (AK-act. 24) verneinte die Ausgleichskasse Schwyz einen Anspruch von A.________ auf Ergänzungsleistungen (sowie die Prämienpauschale Krankenversicherung). Bei der Ermittlung der Anspruchsberechtigung wurde infolge ungeklärter Vermögensabnahmen in den Jahren 2015 und 2016 ein Verzichtsvermögen von Fr. 297'000.-- berücksichtigt (AK-act. 25).
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C. Gegen diese Verfügung erhob A.________ mit Schreiben vom 3. Juni 2020 Einsprache bei der Ausgleichskasse Schwyz mit den folgenden Anträgen (AK-act. 26):
\n 1.
Die Verfügung vom 06.05.2020 sei vollumfänglich aufzuheben.
\n 2.
Es sei die Ergänzungsleistung zu bewilligen.
\n 3.
Es wird ein Eil-Antrag gestellt zwecks Kostenübernahme der Krankenkassenprämien.
\n Mit Schreiben vom 12. Juni 2020 (AK-act. 38) informierte die Ausgleichskasse A.________, dass dem Antrag auf sofortige Übernahme der Krankenkassenprämien nicht entsprochen werde. Bei finanziellen Schwierigkeiten könne er sich ans Sozialamt seiner Wohnsitzgemeinde wenden.
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D. Mit Entscheid Nr. 1196/20 vom 28. Juli 2020 wies die Ausgleichskasse Schwyz die Einsprache im Sinne der Erwägungen ab (Disp.-Ziff. 1).
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E. Gegen diesen Einspracheentscheid erhebt A.________ mit Eingabe vom 11. September 2020 (Postaufgabe am gleichen Tag) unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes vom 15. Juli bis 15. August fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit den folgenden Anträgen:
\n 1.
Der Einsprache-Entscheid Nr. 1196/20 der Ausgleichskasse Schwyz vom 28.7.2020 sei vollumfänglich aufzuheben.
\n 2.
Der dem Berechnungsblatt vom 28.7.2020 für EL zur AHV-Rente der Ausgleichskasse Schwyz zu Grunde liegende Betrag von Fr. 294'000.-- als Vermögensverzicht sei auf Fr. 0 zu korrigieren.
\n 3.
Dementsprechend soll die EL neu berechnet und gewährt werden.
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F. Mit Stellungnahme vom 29. September 2020 verweist die Vorinstanz auf den angefochtenen Einspracheentscheid und beantragt unter Verzicht auf weitere Ausführungen die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen gemäss Gesetz.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Nach