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\n \n \n II 2020 8
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| \n Entscheid vom 7. April 2020
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt Dr.iur. B.________,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Arbeitslosenkasse, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Anspruchsberechtigung; Beitragszeit)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1964) hat vom 1. April 2002 bis 31. Januar 2003 bei der C.________ AG (und davor vom 19.2.1996 bis 31.12.1997 bei D.________ und vom 6.4.1998 bis 28.2.2002 bei der E.________ AG) als kaufmännische Angestellte gearbeitet und die Stelle aufgrund von Mutterschaft und Kinderbetreuung gekündigt. Seit dem 1. Juni 2007 arbeitet sie als (\"Aushilfs\"-) Verteilbotin auf Abruf bei der F.________ AG (Vi-act. 33, 37). A.________ hat sich am 14. Mai 2019 beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) G.________ angemeldet (Vi-act. 40). Am 7. Juni 2019 stellte sie Antrag auf Arbeitslosenentschädigung per 15. April 2019 für den Wiedereintritt ins Erwerbsleben infolge Scheidung von Ende Juni 2016 sowie infolge Wegfalls der Betreuung einer pflegebedürftigen Person im gemeinsamen Haushalt (Vi-act. 33).
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B. Mit Schreiben vom 13. Juni 2019 teilte die Arbeitslosenkasse A.________ mit, sie habe in den zwei Jahren vor Beginn der Stempelkontrolle während des Bemessungszeitraums einen Durchschnittsverdienst von weniger als Fr. 500.-- pro Monat erzielt. Dieser Verdienst gelte nicht als versichert, weshalb ab 14. Mai 2019 bis auf weiteres keine Arbeitslosenentschädigung ausgerichtet werden könne. A.________ wurde Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben (Vi-act. 26), welche sie mit Schreiben vom 25. Juni 2019 wahrnahm (Vi-act. 25).
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C. Mit Verfügung Nr. 465 vom 3. Juli 2019 lehnte die Arbeitslosenkasse die Anspruchsberechtigung ab 14. Mai 2019 wegen Nichterreichens der Mindestgrenze des versicherten Verdienstes ab (Vi-act. 23). Die am 3. September 2019 dagegen erhobene und am 15. Oktober 2019 ergänzend begründete Einsprache von A.________ (Vi-act. 11, 15) wurde mit Einspracheentscheid Nr. 74/2019 vom 29. November 2019 abgewiesen (Vi-act. 5).
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D. A.________ lässt am 17. Januar 2020 gegen den Einspracheentscheid Nr. 74/2019 vom 29. November 2019 (zugestellt am 2.12.2019; unter Berücksichtigung des Fristenstillstands vom 18.12. bis 2.1. gemäss