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\n \n \n II 2021 125
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| \n Entscheid vom 21. Februar 2022
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Alters- und Hinterlassenenversicherung (Rentenberechnung)
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Sachverhalt:\n
A. Mit Gesuch vom 10. Juni 2021 meldete sich A.________ (geboren ____1959) zum Bezug der Altersrente (Vorbezug um zwei Jahre) an. Mit Schreiben vom 7. Juli 2021 informierte die Ausgleichskasse A.________, dass in den Jahren 2008 bis 2015 die Beitragspflicht nur teilweise oder gar nicht erfüllt worden sei. Sie werde um den Nachweis ersucht, dass in der fraglichen Zeit Beiträge von einem allfälligen Lohn abgezogen oder Beiträge als Selbständigerwerbende oder Nichterwerbstätige bezahlt worden seien oder andere Gründe für die Beitragslücken bestünden (AK-act. 11). Hierauf erkundigte sich A.________ mit Schreiben vom 10. Juli 2021 bei der Ausgleichskasse, ob allenfalls eine Möglichkeit bestehe, die Beitragslücken nachzuzahlen (AK-act. 12).
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B. Mit Verfügung vom 13. Juli 2021 sprach die Ausgleichskasse A.________ ab dem 1. Juli 2021 eine monatliche Rentenleistung von Fr. 1'296.-- zu.
\n Hiergegen erhob A.________ am 8. August 2021 Einsprache, da der Betrag nicht dem Minimal-Anspruch entspreche. Trotz Beitragslücken müsse die Rente dem wirtschaftlichen Existenzminimum entsprechen, d.h. um rund Fr. 300.-- höher sein. Sie ersuche daher um eine Nachkontrolle.
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C. Mit Entscheid Nr. 1265/21 vom 5. November 2021 (Versand am gleichen Tag) wies die Ausgleichskasse die Einsprache im Sinne der Erwägungen ab bei Kostenlosigkeit des Verfahrens.
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D. Gegen diesen Einspracheentscheid erhebt A.________ mit Eingabe vom 4. Dezember 2021 (Postaufgabe am 6.12.2021) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem sinngemässen Antrag auf Überprüfung des angefochtenen Einspracheentscheides.
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E. Mit Vernehmlassung vom 5. Januar 2022 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit darauf einzutreten sei.
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F. Die mit eingeschriebener Post vom 7. Januar 2022 zum Versand gebrachte Vernehmlassung wurde von der Beschwerdeführerin nicht abgeholt und am 20. Januar 2022 (Eingang) ans Verwaltungsgericht retourniert. Gleichentags erfolgte die Zweitzustellung per A-Post Plus. Innert Frist (31.1.2022) und auch danach liess sich die Beschwerdeführerin nicht mehr vernehmen.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Anspruch auf eine ordentliche Alters- oder Hinterlassenenrente haben die rentenberechtigten Personen, denen für mindestens ein volles Jahr Einkommen, Erziehungs- oder Betreuungsgutschriften angerechnet werden können, oder ihre Hinterlassenen (