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II 2021 13
 
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Entscheid vom 19. Mai 2021
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Tanja Marty, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________ und B.________,
\n Beschwerdeführer,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Prämienverbilligung 2021 (anrechenbares Einkommen)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ und B.________ ersuchten mit Anmeldung vom 22. Oktober 2020 um Prämienverbilligung für das Jahr 2021 (vgl. Vi-act. 1). Am 17. Dezember 2020 teilte die Ausgleichskasse A.________ und B.________ mit, das anrechenbare Einkommen liege über dem Höchstwert, weshalb kein Anspruch auf Prämienverbilligung bestehe (vgl. Vi-act. 2). In der Folge verlangten A.________ und B.________ am 30. Dezember 2020 den Erlass einer beschwerdefähigen Verfügung (vgl. Vi-act. 3).
\n B. Am 7. Januar 2021 verfügte die Ausgleichskasse die Ablehnung des Anspruchs auf Prämienverbilligung für das Jahr 2021, da das anrechenbare Einkommen die massgebenden Grenzwerte übersteige (vgl. Vi-act. 4).
\n C. Gegen die Verfügung vom 7. Januar 2021 erheben A.________ und B.________ am 8. Februar 2021 (Postaufgabe) frist- und formgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit folgenden Anträgen:
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  1. Die eingangs erwähnte Mitteilung vom 17. Dezember 2020 der Ausgleichskasse Schwyz und die Verfügung vom 7. Januar 2021 der Ausgleichskasse Schwyz seien aufzuheben bzw. als nichtig zu erklären.
  2. \n
  3. Die Prämienverbilligung für das Jahr 2021 sei gemäss unseren tatsächlichen finanziellen Verhältnissen und gemäss der Steuererklärung 2019 zu beurteilen und neu festzusetzen.
  4. \n
  5. Alles unter Kostenfolge der Ausgleichskasse Schwyz bzw. des Staates (Stand resp. Kanton Schwyz).
  6. \n
\n Im Übrigen sei ihnen der aufgrund der bis dato nicht vorliegenden Steuerveranlagungen der Jahre 2018 und 2019 entstandene Schaden zu ersetzen.
\n D. Mit Vernehmlassung vom 4. März 2021 beantragt die Ausgleichskasse die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen gemäss Gesetz. Mit Eingabe vom 9. März 2021 ersuchen A.________ und B.________ das Verwaltungsgericht um Einräumung der Möglichkeit zur Vernehmlassung der Ausgleichskasse Stellung zu nehmen, woraufhin sie sich dazu mit den beiden Eingaben vom 31. März 2021 replizierend und ergänzend äussern. Mit Eingabe vom 13. April 2021 verzichtet die Ausgleichskasse auf eine Duplik.
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\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Gemäss