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\n \n \n II 2021 2
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| \n Entscheid vom 18. März 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Marcel Käselau, a.o. Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, \n 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchs-berechtigung; Ablehnung einer zumutbaren Arbeitsstelle)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 19__) war seit 1986 bei der B.________ angestellt, zuletzt als Leiter Filialgebiet / Leitung Filiale C.________. Im Zusammenhang mit einer Reorganisation hat die B.________ mit A.________ im Rahmen eines Sozialplanes am 10./15. April 2020 eine Kündigungsvereinbarung per 31. Juli 2020 abgeschlossen, ihm aber gleichzeitig per 1. Mai 2020 ein Stellenangebot als Leiter Team D.________ unterbreitet, das A.________ als unzumutbar abgelehnt hat (Vi-act. 3). Am 13. Mai 2020 stellte A.________ Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. August 2020 (Vi-act. 1; 11).
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B. Am 27. August 2020 überwies die Arbeitslosenkasse dem Amt für Arbeit die Frage des Verzichts auf Weiterbeschäftigung bzw. Ablehnung einer zumutbaren Arbeitsstelle aufgrund der Nichtannahme des Stellenangebotes (Vi-act. 3). Mit Schreiben vom 1. September 2020 gewährte das Amt für Arbeit A.________ das rechtliche Gehör, da es aufgrund der Nichtannahme einer zumutbaren Arbeit die Einstellung in der Anspruchsberechtigung in Betracht zog (Vi-act. 4). Nachdem A.________ am 4. September 2020 hierzu Stellung nahm (Vi-act. 5), verfügte das Amt für Arbeit am 16. September 2020 die Einstellung in der Anspruchsberechtigung für die Dauer von 31 Tagen ab dem 1. August 2020 (Vi-act. 6). Hiergegen erhob A.________ am 27. September 2020 Einsprache (Vi-act. 7), welche das Amt für Arbeit mit Entscheid Nr. 236/20 am 7. Dezember 2020 abwies (Vi-act. 9).
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C. Am 10. Januar 2021 erhebt A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes vom 18. Dezember bis 2. Januar;