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\n \n \n II 2021 50
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| \n Entscheid vom 16. Juni 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________ AG, \n Beschwerdeführerin,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, \n Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Alters- und Hinterlassenenversicherung (Nacherhebung \n AHV-Beiträge 2016 und 2017)
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Sachverhalt:\n
A. Die Ausgleichskasse Schwyz stellte der A.________ AG - gestützt auf den Kontrollbericht der Revisionsstelle der Ausgleichskassen vom 5. Juli 2019 - am 25. Juli 2019 die Lohnbeiträge (inkl. Verzugszinsen, Mahngebühren, Verwaltungskosten und Betreibungs-/Verfahrensspesen) für die Jahre 2016 und 2017 in der Höhe von Fr. 2'535.10 und Fr. 2'484.25 in Rechnung (vgl. Vi-act. 1 und 2). Dagegen reichte die A.________ AG am 16. August 2019 'Einsprache' ein (vgl. Vi-act. 3 und 4), woraufhin die Ausgleichskasse mit Verfügungen vom 13. September 2019 die Lohnbeiträge für die Jahre 2016 und 2017 in der Höhe von Fr. 2'238.90 und Fr. 2'303.50 einforderte (vgl. Vi-act. 6 und 7). Alsdann verlangte die A.________ AG mit Schreiben vom 6. November 2019 eine Stundung der Beiträge bis zur Änderung des Kontrollberichts der Revisionsstelle; gleichzeitig wies sie darauf hin, dass sie die Beiträge mit Abschlägen von jeweils Fr. 500.-- zu begleichen gedenke (vgl. Vi-act. 7).
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B. Mit Schreiben vom 24. März 2020 hielt die Revisionsstelle der Ausgleichskassen nach weiteren Abklärungen an ihrem Kontrollbericht vom 5. Juli 2019 fest (vgl. Vi-act. 8). In der Folge verfügte die Ausgleichskasse am 30. März 2020 die Nachzahlungen für die Jahre 2016 und 2017 erneut (vgl. Vi-act. 9 und 10 [Einsprache vom 24.6.2020 inkl. Beilagen]). Dagegen erhob die A.________ AG am 24. Juni 2020 Einsprache und rügte im Wesentlichen sinngemäss, die Nachzahlungsforderungen der Lohnbeiträge für die Jahre 2016 und 2017 seien zu hoch (vgl. Vi-act. 10). Zu den Schreiben der Ausgleichskasse vom 16. Dezember 2020, vom 25. Januar 2021 und vom 15. Februar 2021, wonach die A.________ AG zur Einreichung weiterer Unterlagen aufgefordert wurde, liess sich diese nicht mehr vernehmen (vgl. Vi-act. 11/12). Mit Einspracheentscheid vom 1. April 2021 erkannte die Ausgleichskasse was folgt (vgl. Vi-act. 13):
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\n - Auf die Einsprache vom 24. Juni 2020 wird nicht eingetreten.
\n - Das Fristwiederherstellungsgesuch vom 24. Juni 2020 wird im Sinn der Erwägungen abgewiesen
\n - Das Verfahren ist kostenlos.
\n - (Rechtsmittel)
\n - (Zustellung)
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C. Mit Schreiben vom 31. März 2021 (Eingang bei der Vorinstanz am 12.4.2021) gelangte die A.________ AG an die Ausgleichskasse mit dem sinngemässen Antrag, es sei von einer Nacherhebung der Lohnbeiträge für die Jahre 2016 und 2017 abzusehen (vgl. Vi-act. 14). Mit Schreiben vom 15. April 2021 verwies die Ausgleichskasse die A.________ AG auf den zwischenzeitlich ergangenen Einspracheentscheid vom 1. April 2021 und auf die Möglichkeit einer dagegen gerichteten Verwaltungsgerichtsbeschwerde (vgl. Vi-act. 15).
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D. Alsdann erhob die A.________ AG mit Eingabe vom 2. Mai 2021 (Postaufgabe: 4.5.2021) fristgerecht gegen den Einspracheentscheid vom 1. April 2021 betreffend die Nacherhebung von AHV-Beiträgen für den Zeitraum 2016 und 2017 'Klage' beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz.
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E. Mit Vernehmlassung vom 19. Mai 2021 beantragt die Ausgleichskasse - mit Verweis auf den angefochtenen Einspracheentscheid vom 1. April 2021 - die Abweisung der Beschwerde. Weitere Stellungnahmen liegen keine vor.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Ist die Vorinstanz auf die Begehren einer rechtsuchenden Person nicht eingetreten, so hat das Verwaltungsgericht gemäss ständiger Rechtsprechung auf Beschwerde hin grundsätzlich nur zu prüfen, ob dieser Nichteintretensentscheid zu Recht erfolgt ist (vgl. VGE II 2010 44 Erw. 1 m.H.). Bejaht es diese Frage, so hebt es den Nichteintretensentscheid auf und weist die Akten an die Vorinstanz zurück, damit diese hinsichtlich dieses Rechtsmittels einen Sachentscheid trifft (vgl. VGE III 2015 98 vom 26.8.2015 Erw. 1.3.1; VGE II 2012 108 vom 24.10.2012 Erw. 2.1; VGE III 2014 194 vom 27.11.2014 Erw. 2.1).
\n Von dieser Praxis weicht das Verwaltungsgericht in bestimmten Fällen (vor allem aus verfahrensökonomischen Gründen) ab, beispielsweise wenn die Vorinstanz in einem ausführlichen obiter dictum eine materielle Beurteilung vorgenommen hatte (und eine entsprechende Rückweisung einem formalistischen Leerlauf gleichgekommen wäre), oder wenn es um einen zweiten Rechtsgang in der gleichen Sache ging (vgl. VGE III 2010 192 vom 14.4.2011 Erw. 2.1.2 m.V.a. VGE III 2010 202+203 vom 21.12.2010 Erw. 2; VGE 403/96 vom 27.9.1996 Erw. 2).
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1.2 Die Vorinstanz ist auf die Einsprache nicht eingetreten mit der Begründung der Fristversäumnis zur Erhebung der Einsprache; eine materielle Beurteilung hat sie nicht vorgenommen (vgl. angefochtenen Einspracheentscheid Erw. 4). Sollte sich der Nichteintretensentscheid als falsch erweisen, wäre die Sache folglich zur materiellen Beurteilung an die Vorinstanz zurückzuweisen. Erweist sich der Nichteintretensentscheid indes als rechtmässig, ist die Beschwerde ohne materielle Prüfung abzuweisen.
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2.1 Vor Erlass eines Entscheides prüft die Behörde von Amtes wegen, ob die Voraussetzungen für einen Sachentscheid erfüllt sind. Es prüft u.a. die frist- und formgerechte Geltendmachung des Rechtsanspruchs (vgl.