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\n \n \n II 2021 53
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| \n Entscheid vom 20. September 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.iur. Frank Lampert, Richter Dr.oec. Andreas Risi, Richter
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| \n lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, \n Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Erwerbsersatzordnung (Covid-19: Erwerbsersatz)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ betreibt in B.________ ein ___-Geschäft. Er ist als selbständig Erwerbender seit dem 1. November 2011 bei der Ausgleichskasse Schwyz angemeldet (Vi-act. 13, Ingress lit. A). Im März 2020 meldete er sich bei der Ausgleichskasse zum Bezug einer Corona Erwerbsersatzentschädigung (Corona-EAE) für Selbständige ab dem 17. März 2020 an (Vi-act. 1), nachdem er gestützt auf Art. 6 Abs. 2 lit. b der Verordnung 2 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (Covid-19-Verordnung 2; SR 818.101.24) in der ab dem 17. März 2020 gültig gewesenen Fassung sein Geschäft am 17. März 2020 schliessen musste. In der Folge richtete die Ausgleichskasse ab dem 17. März 2020 bis zum 16. September 2020 eine Corona-EAE zu einem Tagessatz von CHF 2.40 aus (Vi-act. 2 - 8).
\n Mit E-Mail vom 20. Januar 2021 liess A.________ um die Zustellung der Verfügung über die Corona-EAE für die Zeit vom 17. März 2020 bis zum 16. September 2020 ersuchen (Vi-act. 9). Die Ausgleichskasse qualifizierte dieses Ersuchen als Antrag auf Neuberechnung der Corona-EAE. Mit Verfügung vom 28. Januar 2021 (Vi-act. 10) hielt die Ausgleichskasse fest, die Anpassung der Beitragsverfügung 2019 könne für eine Neuberechnung des Anspruchs auf eine Corona-EAE nicht berücksichtigt werden. Der Antrag werde deshalb abgewiesen.
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B. Gegen diese Verfügung liess A.________ mit Eingabe vom 25. Februar 2021 bei der Ausgleichskasse Schwyz Einsprache erheben mit dem Antrag, die Corona-EAE sei aufgrund der definitiven Steuerveranlagung 2019 vom 19. Oktober 2020 anzupassen. Als Basis sei ein beitragspflichtiges Einkommen von CHF 76'100 zu berücksichtigen.
\n Die Einsprache wurde von der Ausgleichskasse Schwyz mit Entscheid vom 12. April 2021 abgewiesen.
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C. Gegen den Einspracheentscheid lässt A.________, vertreten durch seine Treuhänderin, mit Eingabe vom 7. Mai 2021 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgemäss Beschwerde erheben mit folgendem Antrag:
\n Die Einsprache vom 25. Februar 2021 mit dem Antrag zur Neuberechnung der Corona-Erwerbsersatzentschädigung aufgrund der definitiven Steuerveranlagung 2019 vom 19. Oktober 2020 ist gutzuheissen. Als Basis ist ein beitragspflichtiges Einkommen von CHF 76'100.00 zu berücksichtigen (definitive Verfügung der Ausgleichskasse vom 11. Dezember 2020).
\n Nach Fristansetzung zur Registrierung als gewerbsmässige Vertretung erhob A.________ in eigenem Namen Beschwerde (Eingabe vom 14. Mai 2021).
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D. Die Ausgleichskasse Schwyz beantragt mit Vernehmlassung vom 20. Mai 2021 die Abweisung der Beschwerde.
\n Mit Schreiben vom 11. August 2021 ersuchte das Gericht die Vorinstanz um Ergänzung der Akten. Dem kam die Vorinstanz mit Eingabe vom 17. August 2021 nach.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Gemäss