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\n \n \n II 2021 80
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| \n Entscheid vom 20. September 2021
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Arbeitslosenkasse, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Rückerstattung von Arbeitslosentaggeldern)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1983) arbeitete ab 28. November 2016 in einem befristeten Arbeitsverhältnis bis 30. November 2017 als Mitarbeiterin Administration im B.________ (Einsatzbetrieb; vgl. Vi-act. 113 S. 281; angefochtener Einspracheentscheid Erw. 2). Am 3. Juli 2018 stellte A.________ Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab 16. Juli 2018 (Vi-act. 233 ff.; Folgerahmenfrist [vgl. Vi-act. 294 f.]). In der Folge bezog A.________ ab 16. Juli 2018 Leistungen der Arbeitslosenkasse (vgl. Vi-act. 202). Per Ende Januar 2019 wurde sie von der Arbeitsvermittlung abgemeldet; am 1. Februar 2019 trat sie eine neue Arbeitsstelle an (Vi-act. 145).
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B. Im Zuge von durch eine Seco-Meldung veranlassten Abklärungen, bei welchen Arbeitslosentaggeldbezüge mit den gemeldeten Einträgen im individuellen Konto (IK) abgeglichen werden, stellte die Arbeitslosenkasse fest, dass A.________ in den Monaten Juli bis November 2018 nicht deklarierte Zwischenverdienste erzielt hatte (vgl. Vi-act. 38). Mit Schreiben vom 29. Juni 2020 teilte die Arbeitslosenkasse A.________ sinngemäss mit, es seien Fr. 739.55 zu viel Arbeitslosenentschädigung ausbezahlt worden und in diesem Umfang bestehe eine Rückforderung. Die Arbeitslosenkasse beabsichtige diesen Betrag mittels Rückforderungsverfügung zurückzufordern. Die Versicherte liess dazu mit Eingabe vom 3. Juli 2020 (Posteingangsstempel 14.7.2020) eine Stellungnahme einreichen, worin sie namentlich um Erlass der Rückforderung ersuchte (Vi-act. 25).
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C. Mit Verfügung Nr. 443 vom 14. Juli 2020 forderte die Arbeitslosenkasse von A.________ einen Betrag von Fr. 739.55 an zu Unrecht ausbezahlten Arbeitslosengeldern zzgl. allfällige Betreibungskosten zurück. Eine dagegen von A.________ am 5. August 2020 erhobene Einsprache (Vi-act. 27 f.) wies die Arbeitslosenkasse mit Entscheid Nr. 07/2021 vom 2. Juni 2021 ab (Vi-act. 42 ff.).
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D. Gegen diesen Einspracheentscheid Nr. 07/2021 vom 2. Juni 2021 (Versand am gleichen Tag; Zustellung am 11.6.2021) erhebt A.________ mit als \"Einsprache\" betitelter Eingabe vom 7. Juli 2021 fristgemäss Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem sinngemässen Begehren, von einer Rückforderung sei abzusehen.
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E. Mit Vernehmlassung vom 29. Juli 2021 beantragt die Vorinstanz die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Nach