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\n \n \n II 2022 13
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| \n Entscheid vom 26. April 2022
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.iur. Frank Lampert, Richter Dr.oec. Andreas Risi, Richter
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| \n lic.iur. Prisca Reichlin Brügger, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Arbeitslosenkasse, Lückenstrasse 8, \n Postfach 1181, 6431 Schwyz, Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchs-berechtigung wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. C.________) arbeitete seit 200x bei der D.________, seit 200y als Abteilungschef F.________ im Range eines Hauptmanns (Vi-act. 237). Mit Verfügung vom 22. Juli 2020 wurde das Anstellungsverhältnis per 31. Januar 2021 aufgelöst (Vi-act. 156). Diese Kündigung hat A.________ mit Beschwerde vom 18. August 2020 beim Regierungsrat des Kantons B.________ angefochten (Vi-act. 125). Mit Vereinbarung vom 7. Dezember 2020 zwischen dem Kanton B.________ und A.________ bestätigten die Parteien die in der Kündigungsverfügung ausgesprochene Auflösung des Arbeitsverhältnisses per 31. Januar 2021 und vereinbarten als Konsequenz der Kündigung einvernehmlich u.a. eine Entschädigungszahlung in der Höhe von Fr. I.________.-- an A.________ und dessen Rückzug seiner Beschwerde (Vi-act. 173).
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B. Per 13. Januar 2021 wurde A.________ durch das RAV Goldau zur Arbeitsvermittlung angemeldet (Vi-act. 238). Am 8. Februar 2021 stellte A.________ Antrag auf Arbeitslosenentschädigung per 1. Februar 2021 (Vi-act. 215).
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C. Mit Verfügung vom 25. März 2021 wurde A.________ wegen selbstverschuldeter Arbeitslosigkeit für 48 Tage in der Anspruchsberechtigung eingestellt (Vi-act. 119). Dagegen erhob A.________ am 29. April 2021 Einsprache (Vi-act. 91), welche von der Arbeitslosenkasse mit Entscheid Nr. 88 / 2021 vom 2. Juni 2021 abgewiesen wurde (Vi-act. 105).
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D. Am 31. Mai 2021 wurde A.________ von der Arbeitsvermittlung abgemeldet; am 1. Juni 2021 trat er eine neue Stelle an (Vi-act. 74).
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E. Am 30. Juni 2021 erhob A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde mit dem Antrag, der Einspracheentscheid Nr. 88 / 2021 vom 2. Juni 2021 sei aufzuheben (Vi-act. 69).
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F. Mit Entscheid II 2021 78 vom 20. September 2021 hat das Verwaltungs-gericht die Beschwerde insofern gutgeheissen, als dass der Einspracheentscheid vom 2. Juni 2021 aufgehoben und die Sache zur weiteren Sachverhaltsabklärung und Neubeurteilung im Sinne der Erwägungen an die Vorinstanz zurückgewiesen wurde.
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G. Nach Einholung verschiedener Auskünfte bei der J.________direktion des Kantons B.________ (E.________, Vi-act. 45, 30) hat die Arbeitslosenkasse nach Einräumung des rechtlichen Gehörs die Einsprache mit Entscheid vom 10. Januar 2022 wiederum abgewiesen.
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H. Gegen diesen Einspracheentscheid erhob A.________ mit (undatierter) Eingabe vom 7. Februar 2022 wiederum Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem Antrag, die Einstellung in der Anspruchsberechtigung für die Dauer von 48 Tagen ganz oder zumindest teilweise aufzuheben.
\n Die Arbeitslosenkasse beantragt mit Vernehmlassung vom 22. Februar 2022 die Abweisung der Beschwerde.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Nach