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\n \n \n II 2022 34
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| \n Entscheid vom 22. August 2022
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Joëlle Sigrist, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Prämienverbilligung (anrechenbares Einkommen)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ reichte am 31. Dezember 2021 die Anmeldung für Prämienverbilligung 2021 ein (Vi-act. 1). Mit Mitteilung vom 27. Januar 2022 informierte die Ausgleichskasse A.________, sie habe keinen Anspruch auf Prämienverbilligung, da ihr Reinvermögen nach Abzug der Vermögensfreibeträge über dem Höchstwert von Fr. 250'000 liege (Vi-act. 3).
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B. Am 25. Februar 2022 verlangte A.________ eine beschwerdefähige Verfügung (Vi-act. 4), worauf die Ausgleichskasse am 2. März 2022 folgende Verfügung 'Prämienverbilligung KVG 2021' erliess:
\n Das anrechenbare Einkommen und das massgebende Vermögen übersteigen die massgebenden Grenzwerte gemäss