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\n \n \n II 2022 3
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| \n Entscheid vom 21. Februar 2022
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Milena Pesic, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, B.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Erwerbsersatzordnung (Covid-19; Erwerbsersatz)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ führt das Einzelunternehmen \"A.________\" (CHE-________) mit Sitz in C.________ und dem Zweck \"________\" (vgl. www.zefix.ch; eingesehen am 8.2.2022). Mit der Einzelfirma betreibt A.________ namentlich das B.________ (https://B.________.ch).
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B. Am 29. Oktober 2021 reichte A.________ bei der Ausgleichskasse Schwyz die Anmeldung für die Corona-Erwerbsersatzentschädigung infolge erheblicher Umsatzeinbusse für den Monat Oktober 2021 ein (die Anmeldung ist nicht in den Vorakten, resp. nur eine Mail vom 29.10.2021, mit welcher A.________ der Ausgleichskasse die Umsatzzahlen für den Monat Oktober 2021 lieferte [Vi-act. 1]; siehe auch Einspracheentscheid Ingress Bst. A).
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C. Mit Verfügung vom 7. November 2021 wies die Ausgleichskasse den Antrag für den Monat Oktober 2021 ab (Vi-act. 2). Hiergegen erhob A.________ am 19. November 2021 Einsprache (Vi-act. 3), welche die Ausgleichskasse Schwyz mit Entscheid vom 4. Januar 2022 abwies (Vi-act. 6).
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D. Am 10. Januar 2022 reicht A.________ beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde ein mit dem sinngemässen Antrag, es sei ihm die Corona-Erwerbsersatzentschädigung für den Zeitraum 1. Oktober bis 20. Dezember [2021] zu entrichten.
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E. Mit Vernehmlassung vom 21. Januar 2022 beantragt die Vorinstanz:
\n 1.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
\n 2.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Beschwerdeführers.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Vor Erlass eines Entscheides prüft das Verwaltungsgericht von Amtes wegen, ob die Voraussetzungen für einen Sachentscheid erfüllt sind. Ist eine der gesetzlichen Voraussetzung nicht erfüllt, trifft das Gericht einen Nichteintretensentscheid (