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II 2022 51
 
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Entscheid vom 19. September 2022
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Oxana Straub, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch seinen Sohn B.________
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:
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  1.         A.________ (geb. 1943), verheiratet mit C.________ (geb. 1942), lebt seit dem 20. September 2021 im Pflegezentrum D.________ der Gemeinde E.________. Am 19. Oktober 2021 (Postaufgabe 18.10.2021) meldete sich A.________ bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug von Ergänzungsleistungen zur AHV an (vgl. Vi-act. 3). Aufforderungen der Ausgleichskasse Schwyz vom 20. Oktober 2021, einige weitere Unterlagen einzureichen (Vi-act.19), kam er nach einmaliger Fristerstreckung (Vi-act. 20) mit Schreiben vom 22. Dezember 2021, soweit er die Unterlagen auffinden konnte, nach (Vi-act.23).
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  3.         Mit Verfügung vom 30. Dezember 2021 stellte die Ausgleichskasse Schwyz aufgrund der ihr vorliegenden Akten fest, dass die Voraussetzungen für die Ausrichtung von Ergänzungsleistungen nicht erfüllt seien und A.________ keinen Anspruch auf Ergänzungsleistungen hat, da das Reinvermögen die Vermögensschwelle (Fr. 200'000.--) deutlich überschreite (Vi-act. 37). Dabei beliefen sich die Vermögenswerte bei der F.________ und G.________ auf Fr. 185'527.--, wobei das Guthaben der Volksbank H.________ noch fehle. Zudem seien diverse ungeklärte Vermögensabnahmen festgestellt worden, die, da nicht belegt, als Verzichtsvermögen angerechnet werden müssten. Das Verzichtsvermögen belaufe sich im Jahr 2021 auf Fr. 406'000.--.
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  5.         Gegen diese Verfügung erhob A.________, mit Schreiben vom 5. Januar 2022 Einsprache bei der Ausgleichskasse Schwyz. Verlangt wurde die Anerkennung der Buchverluste der F.________-Aktien sowie die Anerkennung der Kosten für die neue Wohnungseinrichtung in den Jahren 2009 und 2010. Auch sei der pauschale Lebensunterhalt um Fr. 20'000.-- jährlich zu erhöhen. Gleichzeitig hielt der Beschwerdeführer fest, dass eine Neuberechnung des Verzichtsvermögens von der Ausgleichskasse vorzunehmen sei, da die Schenkungen nicht zum Total hinzugerechnet werden dürften (Vi-act. 38).
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  7.         Mit Einspracheentscheid Nr. 1001/22 vom 31. Mai 2022 wies die Ausgleichskasse die Einsprache im Sinne der Erwägungen ab und bestätigte die Verfügung vom 30. Dezember 2021 (Vi- act. 42). Trotz Neuberechnung liege der Vermögensverzicht im Jahr 2021 mit Fr. 366'000.-- (recte Fr. 341'000.--) nach wie vor über dem Schwellenwert von Fr. 200'000.-- bei Ehepaaren, was zur Ablehnung der Einsprache führe (Vi-act. 42-4/6 Ziff.17).
  8. \n
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  1.          Mit Eingabe vom 19. Juni 2022 (Postaufgabe 20.6.2022) erhob A.________ fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit sinngemäss folgenden Anträgen im Sinn der Reduktion des Verzichtvermögens (Vi-act. 43):\n
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    1. Anerkennung der Buchverluste der F.________-Aktien über Fr. 40'000.--.
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    3. Anerkennung der Wohnungseinrichtung über Fr. 40'000.--, in den Jahren 2009 und 2010.
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    5. Anerkennung, dass der Beschwerdeführer und seine Ehefrau über alle Jahre gesamthaft gesehen sein Vermögen im Rahmen der erlaubten 10% verringert haben, dies naturgemäss nur teilweise belegt werden kann, das Verzichtsvermögen aber dennoch zu reduzieren ist.
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    7. Erneute Berechnung der Ergänzungsleistungen durch die Ausgleichskasse.
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  3.          Die Vorinstanz beantragt mit Vernehmlassung vom 1. Juli 2022, dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde vollumfänglich abzuweisen sei.
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  5.         Mit der Replik vom 19. Juli 2022 hält der Beschwerdeführer an seinen Anträgen gemäss Beschwerdeschrift vom 21. Juni 2022 fest.
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\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
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  1.          Gemäss