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\n \n \n II 2022 5
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| \n Entscheid vom 21. Februar 2022
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Milena Pesic, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, B.________ GmbH, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Erwerbsersatzordnung (Covid-19; Erwerbsersatz)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ ist Gesellschafter und Geschäftsführer der B.________ GmbH mit Sitz in C.________, welche zur Hauptsache den Betrieb einer Unternehmung im _______geschäft sowie _______ bezweckt (Handelsregisterauszug, www.zefix.ch; eingesehen am 9.2.2022).
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B. Am 23. Oktober 2021 stellte A.________ resp. die B.________ GmbH bei der Ausgleichskasse Schwyz Antrag auf Corona Erwerbsersatzentschädigung (CEE) für den Monat Oktober 2021. Darin wurde ein Umsatz von Fr. 0.-- sowie eine Lohnauszahlung von Fr. 0.-- geltend gemacht (Vi- act. 1).
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C. Mit Verfügung vom 27. Oktober 2021 wies die Ausgleichskasse den Antrag auf CEE für den Monat Oktober 2021 ab (Vi-act. 2). Eine von A.________ am 4. November 2021 dagegen erhobene Einsprache (Vi-act. 3) wies die Ausgleichskasse mit Einspracheentscheid vom 30. November 2021 ab (Vi-act. 5).
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D. Am 12. Januar 2022 reicht A.________ fristgerecht (in Beachtung des Fristenstillstandes gemäss