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\n \n \n II 2022 70
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| \n Entscheid vom 14. Dezember 2022
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer, \n vertreten durch Rechtsanwältin MLaw B.________
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchsberechtigung infolge ungenügender, persönlicher Arbeitsbemühungen)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1970) war seit dem 1. Mai 2021 bei der C.________ in D.________ angestellt (vgl. Vi-act. 1). Das Anstellungsverhältnis wurde am 22. November 2021 per 31. März 2022 im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst (vgl. Vi-act. 14; Bf-act. 4).
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B. Per 25. März 2022 wurde A.________ zur Arbeitsvermittlung ab dem 1. April 2022 im Umfang eines Vollzeitpensums angemeldet (vgl. Vi-act. 2/1).
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C. Am 6. April 2022 informierte das Amt für Arbeit A.________, gemäss Mitteilung des zuständigen RAV E.________ habe er in der Zeitspanne für die letzten drei Monate vor Eintritt in die Arbeitslosigkeit bzw. bis zum Stempelbeginn am 1. April 2022 zu wenig persönliche Arbeitsbemühungen eingereicht; für die entsprechende Zeitspanne würden insgesamt 13 Arbeitsbemühungen vorliegen, was den gesetzlichen Bestimmungen nicht zu genügen vermöge. Alsdann wies das Amt für Arbeit A.________ darauf hin, dass es ihn in der Folge in der Anspruchsberechtigung einzustellen gedenke; gleichzeitig gewährte es ihm das rechtliche Gehör (vgl. Vi-act. 3). Hierzu liess sich A.________ mit E-Mail vom 12. April 2022 vernehmen (vgl. Vi-act. 4). Mit Verfügung vom 13. April 2022 stellte das Amt für Arbeit A.________ ab dem 1. April 2022 für die Dauer von 11 Tagen wegen ungenügenden Arbeitsbemühungen in den letzten Monaten bis zum Eintritt in die Arbeitslosigkeit bzw. bis zum Stempelbeginn in der Anspruchsberechtigung ein (vgl. Vi-act. 5).
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D. Eine am 25. April 2022 bzw. 30. Mai 2022 (vgl. Vi-act. 6) - ergänzt mit Begründung vom 24. Juni 2022 sowie Schreiben vom 28. Juni 2022 (vgl. Vi-act. 8/9) - hiergegen erhobene (vorsorgliche) Einsprache (vgl. Vi-act. 6) wies das Amt für Arbeit mit Einspracheentscheid Nr. 164/22 vom 15. Juli 2022 ab (vgl. Vi-act. 10).
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E. Gegen diesen Einspracheentscheid Nr. 164/22 vom 15. Juli 2022 (Versand: gleichentags) liess A.________ am 12. September 2022 (Postaufgabe: gleichentags) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit den folgenden Anträgen:
\n 1.
Der Einspracheentscheid Nr. 164/22 vom 15.07.2022 und die Verfügung vom 13.04.2022 seien aufzuheben und es seien keine Einstelltage zu verfügen.
\n 2.
Eventualiter seien der Einspracheentscheid Nr. 164/22 vom 15.07.2022 und die Verfügung vom 13.04.2022 aufzuheben und die Einstelltage substanziell herabzusetzen.
\n 3.
Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Vorinstanz.
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F. Mit Vernehmlassung vom 7. Oktober 2022 beantragt das Amt für Arbeit die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1.1 Die versicherte Person ist in der Anspruchsberechtigung einzustellen, wenn sie sich persönlich nicht genügend um zumutbare Arbeit bemüht (vgl.