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II 2022 74
 
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Entscheid vom 14. Dezember 2022
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch B.________,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Höhe des Gebäudeunterhalts und Nutzniessungsertrags)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (geboren ____1936; nachstehend: Versicherter), wohnhaft im C.________, meldete sich am 31. Mai 2022 (Eingang des Gesuchs), vertreten durch seine Tochter B.________, bei der Ausgleichskasse Schwyz zum Bezug einer Ergänzungsleistung (EL) zur Altersrente an. Ein erstes Gesuch war mit unangefochtener Verfügung vom 10. April 2018 abgewiesen worden (vgl. Vi-act. 4-1/2 Ziff. 1).
\n B. Mit Verfügung vom 6. Juli 2022 sprach die Ausgleichskasse Schwyz dem Versicherten für den Monat April 2022 sowie für die Zeit ab dem 1. Mai 2022 je eine EL von Fr. 0.-- sowie eine monatliche Prämienvergütung Krankenversicherung (PV-KV) von Fr. 359.10 zu. Bei den Auslagen hatte die Ausgleichskasse einen Gebäudeunterhalt von Fr. 13'458.-- jährlich und bei den Einnahmen Erträge aus Nutzniessung von Fr. 67'287.-- jährlich berücksichtigt.
\n C. Hiergegen erhob der Versicherte mit Eingabe vom 17. Juli 2022 Einsprache bei der Ausgleichskasse Schwyz. Er beantragte:
\n 1. Der Betrag für den Gebäudeunterhalt ist von CHF 13'458 um den Durchschnittswert der Investitionen der letzten fünf Jahre im Betrag von CHF 52'621 zu erhöhen, d.h. auf ein Total von CHF 66'079.
\n 2. Der Nutzniessungsertrag ist auf CHF 64'250 zu reduzieren.
\n D. Mit Entscheid Nr. 1167/22 vom 24. August 2022 wies die Ausgleichskasse Schwyz die Einsprache im Sinne der Erwägungen ab.
\n E. Gegen diesen Einspracheentscheid erhebt der Versicherte mit Eingabe vom 20. September 2022 (Postaufgabe am gleichen Tag) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit dem Antrag,
\n der Nutzniessungsertrag ist auf maximal CHF 56'330.--, ev. CHF 47'930.-- zu reduzieren und der Anspruch neu zu ermitteln.
\n F. Mit Vernehmlassung vom 11. Oktober 2022 beantragt die Vorinstanz die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten des Beschwerdeführers.
\n G. Mit Stellungnahme vom 26. Oktober 2022 beantragt der Beschwerdeführer, der Liegenschaftsertrag bzw. der Ertrag aus Nutzniessung (nicht selbstbewohnt) sei auf Fr. 56'330.--, der Gebäudeunterhalt auf Fr. 11'266.-- zu korrigieren und der Anspruch auf EL neu zu berechnen.
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\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1. Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht gemäss