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II 2022 83
 
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Entscheid vom 23. Januar 2023
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Oxana Straub, a.o. Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch D.________
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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A. A.________ sel. (geboren 1935, verwitwet seit 1990, verstorben seit 2023) meldete sich, vertreten durch ihre Tochter B.________ (vgl. AK-act. 37 u. 38), am 3. Februar 2022 (Eingang bei der Ausgleichskasse Schwyz [nachstehend AK]) zum Bezug einer Ergänzungsleistung zur AHV an (AK-act. 36). Nach Einholung diverser Unterlagen bei A.________ sel. bzw. der diese vertretenden Tochter B.________ (vgl. AK-act. 38) wies die AK mit Verfügung vom 5. Juli 2022 das Gesuch um EL ab (AK-act. 12). Bei den Einnahmen wurde ein Vermögensverzicht von Fr. 402'616.50 berücksichtigt.
\n Gegen diese Verfügung liess A.________ sel. durch eine Rechtsanwältin mit Eingabe vom 2. September 2022 bei der AK Einsprache erheben mit dem Antrag auf Aufhebung der Verfügung und Zusprechung von EL nach Gesetz (AK-act. 4).
\n B. Mit Entscheid Nr. 1195/22 vom 20. Oktober 2022 wies die AK die Einsprache ab unter gleichzeitiger Bestätigung der Verfügung vom 5. Juli 2022.
\n C. Gegen diesen Einspracheentscheid (Versand am 20.10.2022) lässt A.________ sel., vertreten durch ihre Tochter, mit Eingabe vom Montag, 21. No-vember 2022 (Postaufgabe am gleichen Tag), fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit den folgenden Anträgen:
\n 1. Es sei der Einspracheentscheid vom 20. Oktober 2022 aufzuheben.
\n 2. Es seien der Versicherten Ergänzungsleistungen zuzusprechen.
\n 3. Es seien die im Erbteilungsvertrag festgehaltenen Werte anzuerkennen und festzustellen, dass die Versicherte in keiner Weise auf Vermögen verzichtet hat.
\n D. Die Vorinstanz beantragt unter Verweis auf die Darlegungen im angefochtenen Einspracheentscheid die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1.1  Gemäss