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II 2022 89
 
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Entscheid vom 15. Februar 2023
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Besetzung
Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________
 
gegen
 
Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181,
\n 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchs-berechtigung infolge ungenügender, persönlicher Arbeits-bemühungen)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (Jg. 1982) war seit dem 1. November 2020 bei der B.________ AG angestellt, als ihm am 28. April 2022 auf den 31. Juli 2022 gekündigt wurde (vgl. Vi-act. 1; vgl. angefochtenen Einspracheentscheid Nr. 220 vom 17.11.2022 Erw. 2).
\n B. Per 8. August 2022 wurde A.________ zur Arbeitsvermittlung ab dem 8. August 2022 im Umfang eines Vollzeitpensums angemeldet; am 18. August 2022 stellte er Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab 8. August 2022 (vgl. Vi-act. 1 und 2/1).
\n C.  Mit Schreiben vom 12. August 2022 forderte das RAV Lachen A.________ auf, den Nachweis seiner persönlichen Arbeitsbemühungen für die Zeit während der Kündigungsfrist nachzureichen. Nachdem A.________ acht Arbeitsbemühungen nachgewiesen hatte, stellte ihm das Amt für Arbeit am 2. September 2022 eine Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen ungenügender persönlicher Arbeitsbemühungen in Aussicht; gleichzeitig gewährte es ihm das rechtliche Gehör (vgl. Vi-act. 3/4). Hierzu liess sich A.________ mit Schreiben vom 8. September 2022 vernehmen (vgl. Vi-act. 5). Mit Verfügung vom 9. September 2022 stellte das Amt für Arbeit A.________ ab dem 8. August 2022 für die Dauer von 11 Tagen wegen ungenügenden Arbeitsbemühungen während der Kündigungsfrist in der Anspruchsberechtigung ein (vgl. Vi-act. 6).
\n D. Eine am 22. September 2022 hiergegen erhobene Einsprache (vgl. Vi-act. 7) wies das Amt für Arbeit mit Einspracheentscheid Nr. 220/22 vom 17. bzw. 18. November 2022 ab (vgl. Vi-act. 9; Bf-act. 1).
\n E. Gegen diesen Einspracheentscheid Nr. 220/22 vom 17./18. November 2022 (Versand: 18.11.2022) erhebt A.________ am 15. Dezember 2022 (Postaufgabe: gleichentags) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz im Wesentlichen mit dem sinngemässen Antrag, es sei auf die Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen ungenügender persönlicher Arbeitsbemühungen zu verzichten.
\n F. Mit Vernehmlassung vom 13. Januar 2023 beantragt das Amt für Arbeit die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde.
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\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1 Die versicherte Person ist in der Anspruchsberechtigung einzustellen, wenn sie sich persönlich nicht genügend um zumutbare Arbeit bemüht (vgl.