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\n \n \n II 2023 12
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| \n Entscheid vom 21. April 2023
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt B.________,
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen Nichtannahme einer zugewiesenen Stelle)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1964) wurde durch das RAV Goldau am 23. Dezember 2021 zur Arbeitsvermittlung für eine Vollzeitstelle angemeldet (Vi-act. 2). Dies, nachdem ihr die Stelle bei der C.________ AG (welche sie am 1.6.2021 antrat) am 6. Oktober 2021 per 31. Dezember 2021 gekündigt wurde. Bereits am 22. Dezember 2021 stellte sie Antrag auf Arbeitslosenentschädigung ab 1. Januar 2022 (Vi-act. 1).
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B. Mit Schreiben vom 4. Juli 2022 konfrontierte das Amt für Arbeit A.________ mit dem Vorwurf, sie habe die Anstellung für eine ihr angebotene Stelle als kaufmännische Mitarbeiterin im Teilzeit- oder Vollzeitpensum bei der D.________ AG verhindert. Eine Verletzung von