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II 2023 26
 
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Urteil vom 1. Dezember 2023
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
 
lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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Parteien
A.________,
\n Klägerin,
\n vertreten durch Rechtsanwältin lic.iur. B.________
 
gegen
 
C.________,
\n Beklagte,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. D.________,
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Gegenstand
Berufliche Vorsorge (Leistungen: Lebenspartnerrente bzw.
\n Todesfallkapital)
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Sachverhalt:
\n A. E.________ (geb. 1965; nachfolgend: Versicherter) war bei der C.________ (nachfolgend: C.________/Beklagte) berufsvorsorgeversichert (vgl. B-act. 2), als er am ________ Juli 2022 verstarb (vgl. K-act. 7).
\n B. Seine Lebensgefährtin A.________ meldete sich daraufhin bei der C.________ zum Leistungsbezug, woraufhin die C.________ ihr mit Schreiben vom 19. Oktober 2022 mitteilte, sie habe keinen Anspruch auf eine Lebenspartnerrente (vgl. K-act. 8). In der Folge machte A.________ mit Schreiben vom 23. Februar 2023 einen Anspruch auf ein Todesfallkapital geltend (vgl. K-act. 9). Mit Schreiben vom 6. März 2023 hielt die C.________ an ihrer Leistungsablehnung fest (vgl. K-act. 10).
\n C. Nachdem zwischen den Parteien keine Einigung zustande kam, liess A.________ am 15. März 2023 beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz Klage gegen die C.________ erheben, mit den folgenden Anträgen:
\n 1.  Es seien der Klägerin Hinterlassenenleistungen zuzusprechen, insbesondere eine Lebenspartnerrente oder ein Todesfallkapital, zuzüglich Zins zu 5% ab dem heutigen Datum.
\n 2.  Es sei ein zweiter Schriftenwechsel durchzuführen.
\n Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Beklagten (inkl. 7.7 % MwSt.).
\n D. Mit Klageantwort vom 30. Mai 2023 lässt die Beklagte die kosten- und entschädigungsfällige Abweisung der Klage beantragen. Mit Replik vom 20. Juli 2023 hält die Klägerin an ihren Anträgen fest. Mit Duplik vom 12. September 2023 revidiert die Beklagte ihre Rechtsbegehren dahingehend, als auf die Klage nicht einzutreten, eventualiter diese abzuweisen sei. Darüber hinaus halten die Parteien mit Triplik vom 3. Oktober 2023, Quadruplik vom 18. Oktober 2023 und Quintuplik vom 1. November 2023 an ihren Standpunkten fest. Es folgten keine weiteren Eingaben mehr.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1.1  Auseinandersetzungen zwischen Vorsorgeeinrichtungen und Arbeitgebern über Beitragsforderungen im Sinne von