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\n \n \n II 2023 2
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| \n Entscheid vom 21. April 2023
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Josef Mathis, Gerichtsschreiber
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführer,
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| \n gegen
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| \n B.________ AG, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Krankenversicherung (Zahlungsverfügung vom 5. April 2022)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1949) war 2019 bei der B.________ AG obligatorisch krankenversichert (Vi-act. 1).
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B. Am 4. Juni 2019 stellte die C.________ für ambulante Behandlungen vom 27. April 2019 des Patienten A.________ zwei Rechnungen; einmal über Fr. 550.-- für eine Notfall-Arztvisite (Vi-act. 3a) und einmal über Fr. 469.45 für diverse Leistungen (Vi-act. 3b). Mit Leistungsabrechnung vom 10. Juni 2019 stellte die B.________ AG A.________ eine Kostenbeteiligung über Fr. 136.25 in Rechnung, nämlich für Anteil Franchise und Selbstbehalt der durch die B.________ AG an die C.________ beglichenen Rechnungen (Vi-act. 4a). Am 17. August 2019 sandte die B.________ AG eine Zahlungserinnerung zur Leistungsabrechnung vom 10. Juni 2019 an A.________ (Vi-act. 4b). Am 14. September 2019 ermahnte die B.________ AG A.________ betreffend die noch offene Leistungsabrechnung, wobei zu den Kosten von Fr. 136.25 noch Fr. 30.-- Mahnspesen zugeschlagen wurden, mithin ein Saldo von Fr. 166.25 in Rechnung gestellt wurde (Vi-act. 4c). Mit Abrechnung vom 13. November 2019 stellte die B.________ AG A.________ Fr. 246.25 in Rechnung, nämlich Fr. 136.25 Kostenbeteiligung gemäss Rechnung vom 10. Juni 2019, Fr. 30.-- Mahnspesen sowie Fr. 80.-- Bearbeitungskosten (Vi-act. 4d). Am 23. Februar 2021 wurde die nämliche Abrechnung A.________ erneut zugestellt (Vi-act. 4e). Am 24. Juni 2021 erging durch die B.________ AG die Betreibungsandrohung an A.________, wobei er aufgefordert wurde, Fr. 276.25 für Kostenbeteiligung KVG vom 10. Juni 2019 innert 14 Tagen zu überweisen, andernfalls sich die B.________ AG gezwungen sehe, die Betreibung einzuleiten (Vi-act. 4 f.).
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C. Am 24. Januar 2022 stellte das Betreibungsamt Schwyz für die Gläubigerin B.________ AG gegen den Schuldner A.________ einen Zahlungsbefehl aus über Fr. 136.25 Leistungsforderung KVG vom 27. April 2019, Mahnspesen Fr. 60.-- und Umtriebsspesen Fr. 80.--; zzgl. Betreibungskosten. Am 25. Februar 2022 erhob A.________ Rechtsvorschlag (\"Widerspruch in Frist und Form\") (Vi-act. 5).
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D. Mit A-Post Plus erliess die B.________ AG am 5. April 2022 gegen A.________ eine Zahlungsverfügung über Fr. 353.95, mit welcher gleichzeitig der Rechtsvorschlag auf dem Zahlungsbefehl aufgehoben wurde (Vi-act. 6).
\n Mit E-Mail vom 9. Mai 2022, 16:23 Uhr, erhob A.________ Einsprache gegen die Zahlungsverfügung. Dies mit dem Hinweis, die Zahlungsverfügung sei bei ihm gleichentags (9.5.2022) eingegangen (Vi-act. 7). Mit automatischer Antwort-E-Mail (9.5.2022 - 16.23) bestätigte die B.________ AG, das Anliegen sei aufgenommen worden und man werde ihm so bald wie möglich eine Antwort zukommen lassen (Bf-act. 3).
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E. Mit Einschreiben vom 20. Oktober 2022 forderte die B.________ AG A.________ zur Nachbesserung der Einsprache gemäss