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II 2023 94
 
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Entscheid vom 26. Februar 2024
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Manuel Gamma, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführer,
\n vertreten durch Rechtsanwältin MLaw B.________,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Mietkosten; Einkommen Ehefrau)
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Sachverhalt:
\n A. A.________ (nachstehend: der Versicherte; geboren ____1946, verheiratet mit C.________, geboren ____1946) meldete sich am 31. Oktober 2022 (Eingang bei der Ausgleichskasse) zum Bezug von Ergänzungsleistungen (EL) an (Vi-act. 1).
\n B. Nach Vornahme von Abklärungen verneinte die Ausgleichskasse Schwyz mit Verfügung vom 21. März 2023 einen Anspruch des Versicherten auf EL (Vi-act. 40).
\n C. Mit Schreiben vom 8. Mai 2023 erhob(en) der Versicherte (und seine Ehefrau) bei der Ausgleichskasse Schwyz Einsprache gegen die Verfügung vom 21. März 2023 mit folgenden Anträgen:
\n A. Mietzins
\n Der verfügte Mietzinsaufwand von
\n CHF 13’320.-- für das Jahr 2022 und von CHF 13'860.-- für das Jahr 2023
\n sei aufzuheben und durch die Anerkennung der tatsächlichen Mietkosten respektive des maximalen Jahresbetrages gemäss ELG Art. 10 Abs.1 lit. B
\n CHF 18'800.-- für das Jahr 2022 und von CHF 20’220.-- für das Jahr 2023
\n zu ersetzen.
\n Begründung: (…).
\n B. Einkommen C.________
\n Der mutmassliche Einkommensbetrag 2023, von der Ausgleichskasse aus den Lohnbeträgen Januar und Februar 2023 hochgerechnet, sei aufzuheben und durch eine wahrscheinlich zutreffendere Berechnung zu ersetzen.
\n Begründung: (…).
\n D. Mit Entscheid Nr. 1091/23 vom 5. Oktober 2023 wurde die Einsprache des zwischenzeitlich beanwalteten Versicherten von der Vorinstanz abgewiesen und die angefochtene Verfügung bestätigt (Disp.-Ziff. 1).
\n E. Gegen diesen Einspracheentscheid (Versand am 5.10.2023, Zustellung am 11.10.2023) lässt der Versicherte mit Eingabe vom 10. November 2023 (Postaufgabe am gleichen Tag) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit den folgenden Anträgen:
\n 1. Es sei der Einsprache-Entscheid vom 5.10.2023 aufzuheben.
\n 2. Es sei die Beschwerdegegnerin zu verpflichten, dem Beschwerdeführer Ergänzungsleistungen nach Gesetz zu gewähren.
\n  Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zuzüglich MwSt. zu Lasten der Beschwerdegegnerin.
\n F. Die Vorinstanz beantragt mit Vernehmlassung vom 4. Dezember 2023, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei abzuweisen, unter Kostenfolge zulasten des Beschwerdeführers.
\n G. Mit Eingabe vom 12. Februar 2024 repliziert der Beschwerdeführer. Die
\n Vorinstanz teilt mit Schreiben vom 15. Februar 2024 ihren Verzicht auf eine Duplik mit.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1.1 Die jährliche Ergänzungsleistung entspricht gemäss