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II 2024 106
 
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Entscheid vom 20. März 2025
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Marco Lacher, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwalt lic.iur. B.________,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:
\n A. Mit Gesuch vom 17. bzw. 31. Januar 2024 meldete sich A.________ (geb. ____; verwitwet) zum Bezug von Ergänzungsleistungen (EL) zur Invalidenversicherung (IV) an (vgl. AK-act. 1-10).
\n B. Mit Verfügung vom 6. Mai 2024 verneinte die Ausgleichskasse Schwyz einen Anspruch der Versicherten auf EL, da das Reinvermögen infolge Vermögensverzichts die Vermögensschwelle überschreite (vgl. AK-act. 14).
\n C. Dagegen liess A.________ am 4. Juni 2024 Einsprache erheben mit der sinngemässen Begründung, es liege kein Vermögensverzicht vor, da die von der Ausgleichskasse Schwyz ermittelten Vermögensabnahmen ausschliesslich auf Handlungen ihres verstorbenen Ehemannes zurückzuführen seien (vgl. AK-act. 15). Mit Einspracheentscheid Nr. 1116/24 vom 22. Oktober 2024 wies die Ausgleichskasse die Einsprache im Sinne der Erwägungen und unter gleichzeitiger Bestätigung der Verfügung vom 6. Mai 2024 ab (vgl. AK-act. 26).
\n D. Gegen diesen Einspracheentscheid lässt A.________ mit Eingabe vom 22. November 2024 (Postaufgabe: gleichentags) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit den folgenden Rechtsbegehren:
\n 1. Der Einspracheentscheid der Ausgleichskasse Schwyz vom 22. Oktober 2024 sei aufzuheben. Die Sache sei zur Berechnung der Höhe der Ergänzungsleistungen an die Vorinstanz zurückzuweisen.
\n 2. Der Beschwerdeführerin sei die unentgeltliche Prozessführung und Rechtsverbeiständung zu gewähren.
\n 3. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Vorinstanz.
\n E. Mit Vernehmlassung vom 13. Dezember 2024 beantragt die Ausgleichskasse Schwyz die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.
\n F. Mit Eingabe vom 28. Januar 2025 repliziert die Beschwerdeführerin.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1.1 Gemäss