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II 2024 112
 
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Entscheid vom 20. März 2025
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Besetzung
lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
 
Dr.oec. Andreas Risi, Richter
Dr.iur. Frank Lampert, Richter
 
MLaw Marco Lacher, Gerichtsschreiber
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Parteien
A.________,
\n Beschwerdeführerin,
\n vertreten durch Rechtsanwältin Dr.iur. B.________,
 
gegen
 
Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst,
\n Postfach 53, 6431 Schwyz,
\n Vorinstanz,
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Gegenstand
Ergänzungsleistungen (Vermögensverzicht)
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Sachverhalt:
\n A. Mit Gesuch vom 5. bzw. 7. November 2023 (Eingang bei der Ausgleichskasse Schwyz am 9.11.2023) meldete sich A.________ (geb. 19__; geschieden) zum Bezug von Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente (EL) an (vgl. AK-act. 1-15). Mit Schreiben vom 17. November 2023 wurde sie von der Ausgleichskasse Schwyz zwecks Prüfung des EL-Anspruchs aufgefordert, einen Fragebogen auszufüllen und fehlende Unterlagen einzureichen (AK-act. 17). Mit Schreiben vom 23. November 2023 reichte A.________ den ausgefüllten Fragenbogen sowie ergänzende Unterlagen ein (vgl. AK-act. 18-59).
\n B. Mit Schreiben vom 18. Dezember 2023 retournierte die Ausgleichskasse Schwyz A.________ die eingereichten Originalunterlagen und stellte ihr die Verfügung über die EL mit separater Post in Aussicht (AK-act. 64). Die Ausgleichskasse Schwyz schloss den Fall gleichentags ab, unterdrückte jedoch versehentlich den Versand der Abweisungsverfügung (vgl. AK-act. 65 und 81-2/6).
\n C. Am 4. Oktober 2024 erkundigte sich A.________ telefonisch bei der Ausgleichskasse Schwyz über den Stand des Verfahrens (AK-act. 65). Mit Verfügung vom 7. Oktober 2024 verneinte die Ausgleichskasse Schwyz einen Anspruch der Versicherten auf EL, da das Reinvermögen infolge Vermögensverzichts die Vermögensschwelle überschreite (vgl. AK-act. 66).
\n D. Dagegen liess A.________ am 5. November 2024 Einsprache erheben mit der sinngemässen Begründung, es würden keine Vermögensverzichte vorliegen und sie verfüge nicht mehr über ein Vermögen über Fr. 100'000.-- (vgl. AK-act. 74). Mit Einspracheentscheid Nr. 1228/24 vom 15. November 2024 wies die Ausgleichskasse die Einsprache im Sinne der Erwägungen und unter gleichzeitiger Bestätigung der Verfügung vom 7. Oktober 2024 ab (vgl. AK-act. 81).
\n E. Gegen diesen Einspracheentscheid lässt A.________ mit  Eingabe vom 17. Dezember 2024 (Postaufgabe: gleichentags) fristgerecht Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz erheben mit den folgenden Rechtsbegehren:
\n 1. Der Einspracheentscheid sei aufzuheben und nach einer aktuellen Neuberechnung seien der Beschwerdeführerin ab Anspruchsgesuchstellung vom 9.11.2023 Ergänzungsleistungen zur AHV-Rente auszurichten.
\n 2. Alles unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Ausgleichskasse.
\n F. Mit Vernehmlassung vom 10. Januar 2025 beantragt die Ausgleichskasse Schwyz die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Mit Eingabe vom 3. Februar 2025 repliziert die Beschwerdeführerin.
\n Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:
\n 1.1.1  Gemäss