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\n \n \n II 2024 30
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| \n Entscheid vom 18. Juni 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n Dr.iur. Vital Zehnder, Vizepräsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n lic.iur. Anna Maria Rüesch, Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________
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| \n gegen
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| \n Amt für Arbeit, Lückenstrasse 8, Postfach 1181, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Arbeitslosenversicherung (Einstellung in der Anspruchsberechtigung wegen Nichtannahme einer zumutbaren Arbeit)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (Jg. 1973, M.Sc. Architektur) arbeitete zuletzt vom 1. November 2021 bis zum 30. Oktober 2023 bei der B.________ AG in ________. Ihre Arbeitgeberin hat das entsprechende Arbeitsverhältnis per 31. Oktober 2023 aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt. Am 13. September 2023 stellte A.________ Antrag auf Arbeitslosenentschädigung per 1. November 2023 (Vi-act. 1). Bereits am 5. September 2023 wurde sie durch das RAV D.________ für eine Vollzeitstelle zur Arbeitsvermittlung angemeldet (Vi-act. 2, 12).
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B. Im Rahmen der Sachverhaltsabklärung konfrontierte das Amt für Arbeit (nachfolgend: Vorinstanz) A.________ am 16. Oktober 2023 mit dem Vorhalt, sie habe eine zumutbare Arbeit abgelehnt, nachdem sie im Telefonat mit einer potentiellen Arbeitgeberin angegeben habe, lieber im Städtebau als im Bereich der einfachen Architektur arbeiten zu wollen. Die Vorinstanz ziehe daher in Betracht, A.________ mit Einstelltagen zu sanktionieren (Vi-act. 4). A.________ reichte hierzu innert Frist eine Stellungnahme ein (Vi-act. 5). Nach ergänzender Sachverhaltsabklärung durch die Vorinstanz (vgl. Vi-act. 6 und 7) verfügte sie am 7. November 2023 die Einstellung in der Anspruchsberechtigung ab dem 1. November 2023 für die Dauer von 31 Tagen (Vi-act. 8). Eine am 4. Dezember 2023 (Datum Postaufgabe) hiergegen erhobene Einsprache (Vi-act. 9) wies die
\n Vorinstanz mit Einspracheentscheid Nr. 215/23 vom 8. April 2024 ab (Vi-act. 11).
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C. Am 26. April 2024 (Datum Postaufgabe) erhebt A.________ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz fristgerecht Beschwerde mit dem Antrag:
\n Ich beantrage, dass der Einspracheentscheid aufgehoben wird und die Verfügung vom 07. November 2023 des Amts für Arbeit des Kantons Schwyz aufgehoben
\n oder zumindest abgeändert wird.
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D. Mit Vernehmlassung vom 17. Mai 2024 beantragt die Vorinstanz die vollumfängliche Abweisung der Beschwerde.
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Das Verwaltungsgericht zieht in Erwägung:\n
1. Strittig und nachfolgend zu prüfen ist, ob die Vorinstanz die Beschwerdeführerin zu Recht für 31 Tage in der Anspruchsberechtigung eingestellt hat mit der Begründung, sie habe mit ihrem Verhalten eine mögliche Anstellung vereitelt und damit den Tatbestand nach