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\n \n \n II 2024 61
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| \n Entscheid vom 5. November 2024
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\n \n \n Besetzung
| \n lic.iur. Achilles Humbel, Präsident
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| \n Dr.oec. Andreas Risi, Richter Dr.iur. Frank Lampert, Richter
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| \n MLaw Andrea Reutter, a.o. Gerichtsschreiberin
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\n \n \n Parteien
| \n A.________, \n Beschwerdeführerin, \n vertreten durch Rechtsanwalt MLaw B.________,
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| \n gegen
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| \n Ausgleichskasse Schwyz, Rechtsdienst, Postfach 53, 6431 Schwyz, \n Vorinstanz,
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\n \n \n Gegenstand
| \n Ergänzungsleistungen (vorsorgliche Einstellung der Ergänzungsleistungen)
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Sachverhalt:\n
A. A.________ (geb. ________; verwitwet) bezieht seit 2003 Ergänzungsleistungen (EL) (AK-act. 1). Es wurden bereits diverse Revisionen durchgeführt (vgl. AK-act. 2-6).
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B. Mit Verfügung vom 29. Januar 2024 stellte die Ausgleichskasse Schwyz die Ergänzungsleistungen von A.________ zur Vermeidung einer ungerechtfertigten Leistungsausrichtung ab 1. Februar 2024 vorsorglich ein (AK-act. 15). A.________ verschwieg gegenüber der Ausgleichskasse/IV-Stelle Schwyz relevante Vermögenswerte sowie eine Liegenschaft in ________ (AK-act. 12).
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C. Gegen die Verfügung vom 29. Januar 2024 erhob A.________ am 26. Februar 2024 Einsprache und verlangte die Aufhebung der Verfügung vom 29. Januar 2024 (AK-act. 18). Die Ausgleichskasse Schwyz leitete diese Einsprache mit Schreiben vom 18. Juni 2024 an das als zuständig erachtete Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz zur Beurteilung als Beschwerde weiter mit der Begründung, bei der Verfügung vom 29. Januar 2024, mit welcher die Ergänzungsleistungen von A.________ vorsorglich eingestellt wurden, handle es sich um eine vorsorgliche Massnahme und somit um eine Zwischenverfügung. Solche Zwischenverfügungen könnten direkt mit Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz angefochten werden (